Das Internationale „Milton“ Betrugs Anlage System des Olsi Rama, Olta Jacka, mit Amant Josifi

Uralte Betrugs Methoden, mit Schein Investionen, nachdem dem Vorbild der US Drücker Kolonnen, ein sehr altes Modell, was erneut aus Kiev, bis nach New York organisiert wird, mit eigenen Call Center in Albanien, in der Rruga Taulantia in Durres, wo nur Verbrecher Clans, ihr Geld waschen, ebenso mit der Albaner Mafia in Nord Mazedonien. Europal geht von einem Schaden Weltweit von 3 Milliarden € aus. Das Personal, welche nur getürkte Geldanlagen produziert. Die Spanische Zeitung: “El Cofidencial” , brachte umfangreiche Details. Eigene Gründung im EU Geldwäsche Paradies: Zyperen, des Josef Ackermann, diese Betrugsfirma, die gefakte Börsen Anlagen nur generiert.

CryptoBase

Ilir Meta, und die Super Drogen Clans, wobei die Ehefrau Monika, alle kriminelen Clans in Deutschlang betreut.
In Albanien, leitet natürlich ein Minister Berater die Gruppe, was normal ist. Welt weit operierendes Betrugs System, inklusive gefakter Dokumente, Offshore Firmen in Zypern und immer die selbe Methode. Aktiv immer dabei die Geldwäsche Post Partner: Western Union, in Tradition. Nur möglich durch Sozial Media und smartphone verblödeten Menschen, als „Digitale“ Betrugs Maschine.
Eine eingehende Untersuchung durch eine Gruppe von Medien aus 24 Ländern weltweit hat ein globales Betrugsprogramm aufgedeckt, an dem eine Beraterin des Verteidigungsministers, Olta Jacka, beteiligt war. Die Verteidigungs Ministerin Olta Xhaçka, Mitglied in der NATO, ist eine uralte Betrügerin, eng mit der Albaner Mafia verbunden, wo die Mutter: Forence, schon Edi Rama Financier war, vor 20 Jahren, inklusive Kinder Handel. Details berichten hier Spanische Medien. Im Kabinett, des Albanischen Verteidigungsministeriums, betreibt aktiv als Firmeninhaber ein Welt weites Anlage Betrugs Systeḿ unter dem Firmen Namen: Pegasus, für die Milton Betrugs Gruppe

Bildschirmfoto vom 2020-03-04 21-22-00

Amanti Josifi, Partner Olsi Rama, ein normales Erpressungs Beteiligungs Modell, jeder Regierung in Albanien ab 1999

Der Bruder von Edi Rama, Olsi Rama, ein Georg Soros Mann mit dem Gangster Tom Doshi

Aktiv beteiligt, bereits am übelsten Pyramid Betrugs System
“Gjallica”in Albanien, mit Phantom Investments vor 1997 und danach ebenso

Die Verteidigungs Ministerin Olta Xhaçka, Mitglied in der NATO, ist eine uralte Betrügerin, eng mit der Albaner Mafia verbunden, wo die Mutter: Forence, schon Edi Rama Financier war, vor 20 Jahren, inklusive Kinder Handel. Details berichten hier Spanische Medien. Der Kabinetts Chef des Verteidigungs Ministerium: Amant Josifi betreibt das Betrugs Modell, was nur mit Zustimmung und Beteiligung der Ministerin funktioniert. An Kriminelle werden auch Minister Posten verkauft, wobei Ein Original Georg Soros Mann: Olsi  Rama, Partner von Amant Josifi.

Olsio Rama, mit dem berüchtigen Gangster: Tom Doshi

Olsi Rama, der Partner von Amant Josifi ist.

Ex-Gatte: Artan Gaci, mit der Boutique „Florence“ in Tirana, war eine der Geldwäsche Stellen des Edi Rama. Olta Xhacka fälschte ihren Lebenslauf, wie die Deutsche Verfassungrichterin Susanne Baer, hatte angeblich eine Lehrtätigkeit „An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1], aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver?

 

Qualifikation Null: Olta Xhacka, in Berlin, Betrug total

Typsiches Georg Soros Produkt des Betruges über „Mjfat“ und korrupter EU Kreise mit G-99, wie auch Bosch Stiftung, Erste Stiftung. Olta Xhacka, ist uralter Kommunisten Hochadel, ebenso Ex-Schwieger Tochter des Super Betrügers, Gangsters. der Pyramid Firma: von Gani Kadrise und der Ehefrau: Shemsije
Kadrisë, Pyramid Firma “Gjallica”, ein ganz übler Betrugs Laden vor 20
Jahren. In Folge Betrugs Firmen, des Shmesje Kadrise, war Olta Xhacka,
Managerin, Teilhaberin, bis Shemsije Kadrise zuletzt 2013 verhaftet
wurden, wegen Betrug. Letzte Verhaftung 2013,  Ihr Ehemann und Vater
sind ein Langzeit Gangster, der Schmuggler Boote als System ansieht und
promotete, als Vlore Gangster. Artan Gaci

Jacob Keselman Bildschirmfoto vom 2020-03-04 18-26-06 Original Betrugs Systeme von “ Saakashvili“ Georgien, identisch im Kosovo, Georg Soros, und NATO Betrugs Systeme mit Angela Merkels und EU Unterstützung und Finanzierung

Investigations Reveal the Scams Taking Place in Albania’s Call Centres

Call centres in Albania have been linked to an international scam by the Milton Group, according to an investigation by the Organized Crime and Corruption Reporting Project The so-called “boiler-room scam” was revealed when a whistleblower handed a cache of documents to Swedish newspaper Dagens Ny-heter and the OCCRP. It provided evidence of how workers…

Luxury cars line the parking lot of the upscale Mandarin Plaza mall in Kyiv, while their well-heeled owners flaunt their wealth in its jewellery and designer clothes stores.

But hidden on its upper floors, protected by armed guards and under the constant surveillance of security cameras, a very different product is being sold.

Sitting elbow-to-elbow under fluorescent lights, a multi-lingual army of call center staff hawk get-rich-quick dreams across the world in the form of cryptocurrency and stock investments for a company called Milton Group.

Now, a cache of documents handed to the Swedish daily Dagens Nyheter by a whistleblower from inside the call center, and shared with OCCRP, exposes the inner workings of this type of fraud: an old-fashioned boiler-room scam that leverages the power of social media to operate on a global scale.

A screen shown to a Milton Group victim, mimicking a real investment. The losses and gains were entirely fake.

A still from hidden camera footage of the Milton Group New Year’s party. Credit: DN

Milton is apparently tied to other call centers in Albania, Georgia, and North Macedonia employing hundreds more staff.

https://www.occrp.org/en/fraud-factory/trail-of-broken-lives-leads-to-kyiv-call-center

Fraud Factory, thus defrauded savers by promising investments in cryptocurrencies

A team of international journalists from 23 countries is able to
unravel the mechanisms of this multimillion-dollar business that the
police force has so far failed to stop. The Fraud Factory is an
investigation based on hundreds of undercover documents and videos
provided by a whistleblower to the Swedish newspaper Dagens Nyheter. The
documents, shared with the Occrp investigative journalism center, were
analyzed in Italy by IRPI and La Stampa.

 

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KOMMENTAR(E) (9)

  • Insider
    Mrz 05, 2020., 16:17 •

    Steinmeier und seine Ukranischen Nazi Banden, einmalig in der Welt, was er dort für Verbrechen begangen hat, und Helge Schmidt, bis Elmar Brok Geschäftsmodell, von Kriminellen: Bei den Amerikaner wurden Milliarden auch in der Ukraine gestohlen, identisch beim IMF, der KfW und den EU Banden. https://www.youtube.com/watch?v=hLur6qiV87E Was die korrupten Deutschen Botschafter, Aussenminister so treiben und dann die Steinmeier, Heiko Maas Bande, mit Helge Schmid, welche nur Mord, Totesschwadronen, Killer Kommandos finanzierten und jeden Verbrecher um gemeinsam Geld zustehlen, wie die "Camorra" identische Organisation "IRZ-Stiftung", welche Betrüger, mit gefakten Lebensläufen, gefakten Diplomen als Berater und Partner überall einstellen und nicht nur in Albanien, Kosovo, Mazedonien, aLS Job Motor der eigenen Mafia Klientel Politik. Bundestagsgutachten: Bundesregierung brach innerhalb von einem Jahr dreimal das Völkerrecht

    Die irreführenden Informationen der Bundesregierung über die Ukraine – Teil 1

    Die irreführenden Informationen der Bundesregierung über die Ukraine – Teil 1
    Maidan-"Aktivisten" im März 2014
    Der Westen habe sich 2014 in der Ukraine nicht eingemischt, Rechtsextreme dort seien ohne Einfluss. Und der Sturz von Präsident Janukowitsch sei kein Putsch gewesen – all das behauptet die Bundesregierung seit Jahren. Nur sind diese Behauptungen falsch.
    von Jochen Mitschka Als im Jahr 2015 die Informationen im Internet im Vergleich zu denen in den Massenmedien immer weiter auseinander liefen, erstellte das Auswärtige Amt im Februar einen "Realitätscheck", um die "Behauptungen" im Internet zu widerlegen. Diese "Prüfungen" wurden dann über eine Veröffentlichung in der jungen Welt bekannt gemacht. Tatsächlich jedoch bestätigten diese Vorläufer von "Faktenchecks" nur, was die Satire-Sendung "Die Anstalt" bereits thematisiert hatte: Die vollkommen einseitige Kriegsberichtserstattung der Medien – und natürlich auch von "der Politik". Nach fünf Jahren kann man das Fazit ziehen, dass die Aussagen der deutschen Regierung historisch gesehen einfach zum allergrößten Teil falsch waren. Dabei hatte sich das Auswärtige Amt zum Teil auf ein Papier der Konrad-Adenauer-Stiftung vom Mai 2014 gestützt, das erstaunliche Übereinstimmungen aufweist, jedoch noch wesentlich weniger Punkte bespricht. (Jedenfalls war die Übernahme vermutlich kostengünstiger als die Auftragsvergabe an eine Beraterfirma.) Hier nun also die ersten Punkte aus dem Papier im Teil 1 einer Artikelserie – und seien Sie nicht überrascht, wenn Sie kaum glauben können, was Sie lesen werden. Prüfen Sie einfach die Quellen und ob den Nachrichten widersprochen wurde – oder ob sie einfach in den meisten deutschen Medien schlicht gar nicht oder nur einseitig "interpretiert" auftauchten. In der Folge werde ich die einzelnen "Erklärungen" des Auswärtigen Amtes also ausführlich widerlegen. Zunächst zitiere ich Thesen (fett kursiv) und die Antworten der Regierung darauf (kursiv), um dann selbst darauf mit Belegen zu kommentieren. "1. These: Der Westen hat sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt und zur Absetzung der legitimen Führung Janukowitsch beigetragen. Richtig ist: Konkreter Anlass für die Maidan-Proteste ab Herbst 2013 war die überraschende Entscheidung der ukrainischen Regierung am 21.11.2013, die langjährigen Verhandlungen über das EU-Ukraine-Assoziierungsabkommen auszusetzen. Noch kurz zuvor hatte Präsident Wiktor Janukowitsch das Ziel einer Zeichnung des Abkommens im November 2013 bekräftigt. Viele Bürger der Ukraine fühlten sich durch dieses Vorgehen getäuscht und reagierten mit Protesten u. a. auf dem Maidan in Kiew. Diese friedlichen Demonstrationen entwickelten sich zu Massenprotesten, die auch Forderungen nach umfassender Achtung rechtsstaatlicher Prinzipien, Korruptionsbekämpfung und einem Ende des gewaltsamen Vorgehens der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten aufnahmen. Westliche Politiker sprachen sich für eine friedliche Lösung aus und riefen die ukrainische Regierung zur Wahrung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit auf. Die Ukraine hat sich international gegenüber ihren Partnern zur Wahrung dieser politischen Grundfreiheiten und Menschenrechte verpflichtet." Darauf lautete bereits im Februar 2015 meine Antwort: Bei der "Argumentationshilfe" der Bundesregierung gegen diese These vergaß sie einige Kleinigkeiten, die nicht unwesentlich sind. a) Die USA investierten 5 Milliarden US-Dollar in die Destabilisierung der Regierung. Die stellvertretende US-Außenministerin (bekannt durch ihren Ausspruch "Fuck the EU") erklärte selbst stolz, dass man über 5 Milliarden Dollar in die "Demokratisierung" des Landes gesteckt hätte. Das war aber nur ein Teil des Geldes, das in die Ukraine floss, um Politiker wie Jazenjuk oder den Schokoladenkönig Poroschenko zu überzeugen.
    US-Vizepräsident Joe Biden in Kiew am 22. April 2014 - Quelle: ruptly
    Nicht nur Politiker, sondern auch Krawallmacher und Demonstranten wurden Berichten zufolge bezahlt, letztere um sich unter die friedlichen Demonstranten zu mischen und Zusammenstöße zu provozieren. Im Counterpunch konnte man schon am 29. Januar 2014 lesen: "Ukraine und die Wiedergeburt des Faschismus". In dem Artikel wird die tiefe Verflechtung von Neo-Nazis mit den oppositionellen Kräften beschrieben, ohne dass dies aber die Unterstützer in den USA abgeschreckt hätte. Ob die Behauptungen stimmen, dass der in einem Video Gezeigte, tatsächlich ein CIA-Agent ist (Das Video ist inzwischen gelöscht), blieb ungeklärt, weil nach dem Putsch viele Beweise vernichtet wurden, die nicht von Internet-Benutzern anderweitig gesichert worden waren. Aber ein späterer Bericht der BBC und die darin gemachten Zeugenaussagen bestätigen zumindest einige der Behauptungen. Darauf komme ich in einem anderen Punkt noch einmal zurück. Eine weitere Quelle der Erkenntnis wäre die Liste der Unterstützer der Arsenij Jazenjuk Stiftung. Diese Homepage des Premierministers der Ukraine, dessen Ernennung von Frau Nuland in einem Telefonat mit ihrem Botschafter in Kiew besprochen wurde, existiert klugerweise auch nicht mehr. Überhaupt ist interessant, wie Frau Nuland die später tatsächlich "zufällig" gerade so zusammengesetzte Regierung skizziert hatte. Bedenkt man, dass die USA ja angeblich keinerlei Einfluss genommen hätten, laut der Bundesregierung jedenfalls. Interessant ist auch, dass eine der ersten Forderungen des IWF war, so schnell wie möglich und so viel wie möglich vom ukrainischen Staatseigentum zu privatisieren. Und auch, dass der Sohn des US-Vizepräsidenten eine führende Position in einem Konzern bekleidete, der ausgerechnet im Osten des Landes auf riesige Fracking-Gewinne hoffte, war sicherlich ein Zufall. "Der Westen hat sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt und zur Absetzung der legitimen Führung Janukowitsch beigetragen." – also diese Feststellung soll unter Betrachtung der genannten Tatsachen, falsch sein? Nun, vielleicht sollte man einmal auch die Rolle der Bundesregierung in diesem Spiel etwas näher betrachten. b) Deutschland Der Einfluss der Konrad-Adenauer-Stiftung und der CDU, mit ihrem Politikzögling Vitali Klitschko, scheint der Bundesregierung kurze Zeit später entgangen zu sein. Und dann gab es ja noch peinlicherweise die Leaks über E-Mails, die zwischen Klitschko und dem litauischen Präsidenten-Berater Laurynas Jonavičius ausgetauscht wurden. Dabei wurde deutlich, dass Vitali "Konditionen" akzeptierte, um finanzielle Unterstützung zu erhalten. Und schließlich schreibt er:
    Ich denke wir haben den Weg geebnet für eine radikalere Eskalation der Situation. Ist es nicht an der Zeit für entschiedenere Aktionen? Ich möchte auch bitten über die Möglichkeit einer stärkeren Finanzierung nachzudenken, um unsere Unterstützer für ihre Dienste zu bezahlen.
    Fünf Jahre nach dem Putsch in Kiew wurden die "Verschwörungstheorien" im Internet zu geschichtlichen Tatsachen. Dank eines Artikels in der New York Times wissen wir inzwischen, dass die abschließende Besprechung des gewaltsamen Putsches ausgerechnet in der deutschen Botschaft stattfand. Während zeitgleich der deutsche Außenminister noch einen Vertrag für die friedliche Lösung des Konfliktes als Garantiemacht unterzeichnete. Es stellt sich die Frage: Wenn Janukowitsch gewusst hätte, dass die Garantien von Deutschland und Frankreich das Papier nicht wert waren, auf dem sie standen, hätte er dann auch seine Sicherheitskräfte abgezogen oder abziehen lassen? Durch diesen Rückzug entstand ein Kräftevakuum, in das die gewalttätigen Putschisten eindrangen und den gewalttätigen Sturz der Regierung verursachten. Es war am 20. Februar und schon dunkel, als der deutsche Botschafter Besuch bekam. Es waren der US-Botschafter Pyatt und andere NATO-Diplomaten sowie Andrij Parubij, der den bewaffneten Aufstand leitete. Er war derjenige, welcher für die tödlichen Schüsse vom 18. Februar verantwortlich war. Er erschien in einem gefleckten Kampfanzug mit einer Sturmhaube. So findet man in der New York Times folgenden Bericht, und seine Worte darin waren deutlich:
    "… Während die Außenminister von Deutschland und Polen und ein hochgestellter französischer Diplomat sich mit Mr. Janukowitsch trafen, um am Donnerstagabend dem 20. Februar, einen Waffenstillstand im Büro des Präsidenten zu vereinbaren, trafen sich in der deutschen Botschaft auch Mr. Pyatt mit Andrij Parubij, dem Chef der Sicherheitskräfte der Demonstranten, und sie erklärten diesem, er solle die Lwiw-Waffen aus Kiew fern halten.
    ..............Während also die Bundesregierung noch 2015 behauptete, dass ausländische Mächte bei dem Machtwechsel in der Ukraine im Jahr 2014 keine Rolle gespielt hätten, war das nicht nur die Unwahrheit, sondern verschleierte auch die Tatsache, dass Deutschland selbst sehr wohl und sehr intensiv über die Botschaft und über die Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Medien und der deutschen Politik, zusammen mit Vitali Klitschko, an der Vorbereitung und Durchführung des Putsches in Kiew beteiligt war. Und dass sie auch nach dem erzwungenen Regierungswechsel noch mit rechtsradikalen Gruppen gegen Anti-Maidan-Gruppen kooperierte... Schon im August 2018 hatten rechtsextremistische Kräfte bereits zweimal erfolgreich der Regierung ein Ultimatum gestellt. Im April 2015 findet man weitere Details zu einer der treibenden faschistischen Kräfte in der Ukraine.... Da ist der zweiteilige Dokumentarfilm "Wer waren die Todesschützen?" (hier Teil 1 und Teil 2), eine ARD-Produktion vom 10. April 2014. Dann ist da die Untersuchung von Stefan Korinth, im Dezember 2014 bei Heiseveröffentlicht. Und es gibt eine BBC-Dokumentation vom 12. Februar 2015, in der deutlich wurde, wer das Schießen auf dem Maidan bewusst provozierte und dass die CIA sehr wohl eine Rolle dabei spielte. Eine Untersuchung des kanadisch-ukrainischen Historikers und Politikwissenschaftlers Ivan Katchanovski von der Universität Ottawa "The 'Snipers' Massacre' on the Maidan" ist als wissenschaftlicher Artikel bei academica.edu erschienen. Dies ist das wichtigste Dokument, auch weil Katchanovski die Ergebnisse ständig weiter durch neue Erkenntnisse ergänzt. Und seine Ergänzungen und Twitter-Hinweise auf neueste Entwicklungen bestätigen nicht nur seit Jahren seine ersten Untersuchungsergebnisse, sondern werfen insbesondere die Frage auf, warum die EU keine neutrale, unabhängige internationale Untersuchung fordert. Selbst das ZDF, das gerne Material aus einem "antirussischen Propaganda-Netzwerk" verwendet, konnte in einer seiner Sendungen nicht anders, als zu berichten, dass ihr Zimmer von Maidankämpfern gestürmt worden war, die dann vom Fenster aus auf den Maidan geschossen hatten. Aber natürlich wisse niemand, wer zuerst geschossen hatte. Und sowohl ARD als auch ZDF berichteten gerne, ohne zu hinterfragen, die Erklärungen des Regimes, das nach dem Putsch entstanden war. https://deutsch.rt.com/meinung/91384-regierungsinfos-fur-mdb-uber-ukraine/

  • pixelschubser
    Mrz 05, 2020., 16:35 •

    Ein Finanzberater des Finanzministeriums, wird wegen Weltweiten Betrug, Computer hacken gesucht, er arbeitete für Microsoft

    Këshilltari jonë i financave në hetim nga FBI, Ja veprimet elektronike kriminale

    Këshilltari i Ministrisë së Financave i Republikës së Shqipërisë, Knidi Bashari, është vënë në mbikëqyrje nga Byroja Federale e Hetimit në SHBA pasi i janë zbuluar 5245 veprime elektronike të cilësuara si kriminale, duke infektuar 475.532 adresa IP në 225 shtete,të cilësuara nga FBI si viktima. 41-vjeçari Bashari rezulton sipas FBI të jetë i implikuar në një megamashtrim kompjuterik dhe mashtrime me transferta elektronike. Ai është gjurmuar prej janarit 2015 nga FBI dhe Seksioni i Krimit Kompjuterik dhe Pronës Intelektuale i Departamentit Amerikan të Drejtësisë Mes viktimave është dhe vetë kompania prestigjoze “Microsoft”.Këshilltari i ministrisë së Financave, rezulton të ketë hyrë pa autorizuar në rrjetet kompjuterike, duke interceptuar kredencialet e llogarive të përdoruesve të shërbimeve të shumta në rrjet, duke bërë të mundur sulme të grupuara për mohimin e shërbimeve dhe duke krijuar një mekanizëm për infektime të mëtejshme.
    LEXO EDHE Vetting/ KPK shkarkon gjyqtarin e Gjykatës së Posaçme, Ardit Mustafaj
    Bashari, rezulton të ketë qenë një nga aksionerët e kompanisë kompjuterike “Keminet”. Kjo kompani ushtron aktivitetin duke ofruar shërbime elektronike dhe internet, dhe se prej disa vitesh ka fituar dhjetëra tendera publikë, duke kryer shërbime në disa institucione të rëndësishme, përfshirë këtu dhe tek ato që janë të rëndësisë së veçantë, siç është Ministria e Brendshme, Ministria e Jashtme dhe Presidenca. Pikërisht mbi këtë kompani FBI prej më shumë se një viti po kryen hetime për akuzën e “Mashtrim dhe aktivitet në lidhje me kompjuterët” dhe “Mashtrimi nëpërmjet transfertave elektronike”. Sipas FBI nëpërmjet mekanizmave elektronikë, nga serverat e kompanisë “Keminet” janë marrë shumë të dhëna. https://boldnews.al/2016/03/11/keshilltari-financave-ja-veprimet-elektronike-kriminale-qe-po-hetohet-nga-fbi/

    • BuckZiehsMutter
      Apr 21, 2020., 20:25 •

      Für Abfall hat man keine Zeit, auch wenn man dafür hohe EU Millionen kassiert hat, die spurlos verschwanden Berat

  • Gjoka
    Mrz 05, 2020., 20:35 •

    Martin Henze, Berater der CDU-Partei von Angela Merkel, hat die Haltung von Präsident Ilir Meta unterstützt, die in einem Brief an den EU-Erweiterungskommissar zum Ausdruck gebracht wurde. In einem Twitter-Beitrag, in dem der Brief an das Staatsoberhaupt verteilt wird, sagt Henze, Brüssel wisse, dass Edi Rama kein verlässlicher Partner sei. Er sagt, dass "Verstöße gegen die Verfassung, Wahlfälschungen, Kriminalität und Korruption dieser Regierung inakzeptabel sind". https://kohajone.com/keshilltari-i-cdu-edi-rama-nuk-eshte-partner-i-besueshem-per-be/

  • Die Welt wundert sich: Ein Berufs Krimineller Edi Rama, übernimmt den OSCE Vorsitz – Marina Durres – Albanien
    Mrz 05, 2020., 20:39 •

    […] Das Internationale „Milton“ Betrugs Anlage System des Olsi Rama, Olta Jacka, mit Amant Josifi […]

    • navy
      Mrz 06, 2020., 20:50 •

      Njerëzit që lidhin Olsi Ramën me mashtrim financiar ndërkombëtar 12:41, 04/03/2020 Një konsorcium me gazetarë nga media të njohura evropiane ka publikuar një investigim me titull: “Fabrika e Mashtrimit, kush qëndron pas telefonatave që iu ftojnë të investoni online”. Në këtë histori përmendet edhe emri i Amant Josifit, për të cilin thuhet se është ortak biznesi me vëllanë e kryeministrit Edi Rama dhe këshilltar i ministres së Mbrojtjes, Olta Xhaçka. Më poshtë shkrimi i plotë https://www.syri.net/kronike/320685/njerezit-qe-lidhin-olsi-ramen-me-mashtrim-financiar-nderkombetar/ Josifi është gjithashtu një ish-partner në biznes i vëllait të kryeministrit Ols (Olsi) Rama, me të cilin kishte në bashkëpronësi një firmë telekomunikacioni dhe telemarketingu, Pegasus Communications, derisa Josifi shiti aksionet e tij në dhjetor 2017. Nëna e tij, Pranvera Strakosha, është një ish-gjyqtare, e cila tani është Komisionere për Mbikëqyrjen e Shërbimit Civil, një ombudsman i ngarkuar me mbrojtjen e të drejtave të zyrtarëve publikë”, thuhet në shkrim. https://www.syri.net/politike/321340/skandali-i-mashtrimit-nderkombetar-ish-partneri-i-olsi-rames-eshte-djali-i-zyrtares-se-larte/

  • navy
    Mrz 07, 2020., 17:45 •

    Die Milton Group, steuert ihr Betrugs Imperium von Kiew, Israel, aber auch von Tirana aus, mit Edi - Olsi Rama Firmen. Eldorado, für Geldwäsche, für Kriminelle, die Weltweit gesucht werden. Albanien. Auch der ehemalige Peru Geheimdienst Chef, wurde in Albanien gefasst. Montesino. Geldwäsche Banken, Betrugs Funds: USAID Hilfe, getarnt mit dem AAEF Fund, gab Albanien des Rest. Verkauft durch Edi Rama: Albanische Pässe, sogar Diplomaten Pass und ein Konsult

    2 gesuchte Indische Betrüger, erhielten Albanische Staatsbürgerschaft, für Geldwäsche Projekte und Deutsche Partner als System

    Wahlhelfer Fujimoris

    1983 wurde er wegen der Anzettelung eines Militärputsches vor ein Militärgericht gestellt, wurde jedoch als unschuldig freigesprochen. Ende der 1980er Jahre (unter der Regierung von Alan García) begann Montesinos, für den „Servicio de Inteligencia“ (Geheimdienst) zu arbeiten. Ihm kam entscheidende Bedeutung in der zweiten Wahlrunde der peruanischen Präsidentschaftswahlen von 1990 zu, da er aktiv den Kandidaten Alberto Fujimori gegen den Kandidaten Mario Vargas Llosa unterstützte. Hierbei machte er Fujimori die geheimdienstlichen Kenntnisse über Vargas Llosa zugänglich. Roberto Escobar, Bruder des damaligen kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar, erklärte erstmals im November 2000, Montesinos habe von Pablo Escobar 1989 eine Million US-Dollar für den Wahlkampf Fujimoris erbeten und erhalten.[1]

    Geheimdienstchef des Fujimori-Regimes

    1990 verteidigte er den wegen Betrugs und Veruntreuung angeklagten Präsidentschaftskandidaten Alberto Fujimori, doch die Beweise verschwanden auf mysteriöse Weise. Nach Antritt des Präsidentenamtes ernannte Fujimori ihn zum De-facto-Chef des Geheimdienstes SIN – offiziell war er Berater des Präsidenten für Sicherheitsfragen. Gleichzeitig war er so indirekter Vorgesetzter der Gruppe Colina des Armeegeheimdienstes, also der Paramilitärs, die 1992 Massaker in Elendsvierteln von Lima durchführten. Am 5. April 1992, als Fujimori die Verfassung und die Gerichtsgewalt außer Kraft setzte, entließ Montesinos unliebsame Richter und rächte sich öffentlich an dem Journalisten Gustavo Gorriti, der seit Jahren die Aktivitäten Montesinos’ verfolgt hatte. Ferner setzte er zahlreiche Polizeigeneräle ab, die seine in Drogenkriminalität verstrickten Klienten verhaftet hatten. 1993 konnte General Rodolfo Robles, der Montesinos wegen der von der Gruppe Colina begangenen Massaker angezeigt hatte, in die US-amerikanische Botschaft fliehen, um seiner von Montesinos betriebenen Verhaftung zu entgehen. Während seiner Tätigkeit im Dienste Fujimoris schaffte Montesinos hohe Geldsummen auf ausländische Bankkonten. Erst im Februar 2013 konnte der Antikorruptionsbeauftragte der aktuellen peruanischen Regierung mit der Rückführung von mehr als 31 Millionen US-Dollar beginnen, die Montesinos bei Schweizer und Luxemburger Banken deponiert hatte.[2]

    Schmiergeldzahlungen, Flucht, Auslieferung und Verurteilung

    Im September 2000 ließ der oppositionelle Kongressabgeordnete Fernando Olivera Vega im ganzen Land ein Video ausstrahlen, das Montesinos bei der Übergabe eines Geldbetrages in Höhe von 15.000 USD an den Oppositionsabgeordneten Alberto Kouri für dessen Übertritt zur präsidententreuen Wahlallianz von 2000 zeigte. Nach diesem Vorfall war Fujimori gezwungen, für das folgende Jahr Wahlen auszuschreiben. Der Geheimdienst wurde ausgeschaltet. Eine Woche später floh Montesinos nach Panama, kehrte im Oktober nach Peru zurück und floh anschließend mit unbekanntem Ziel auf einem Segelschiff. Im Juni 2001 wurde er in Venezuela ausfindig gemacht und nach Peru ausgeliefert. Zwischen Juli 2000 und April 2012 wurde er in mehreren Gerichtsverfahren aufgrund zahlreicher Anklagepunkte zu Gefängnisstrafen von insgesamt 256 Jahren verurteilt, die jedoch parallel verbüßt werden. Im Juli 2012 reduzierte das Oberste Gericht Perus sein höchstes Strafmaß von 25 auf 20 Jahre. Seine Haft verbüßt er zurzeit im Marinestützpunkt Callao.[3]  
    Investigimi/ Nga Shqipëria në Gjeorgji, mashtruesit e call center me lidhje në qeveridefault imageMashtrimet e call center të Milton Group në Kiev, të zbuluar këtë jave nga gazetarët, kanë lidhje me të tjera call centerspërtej kufijve të Ukrahinës.
    Gjykata Kushtetuese/ Venecia rrëzon Ramën, Meta ka të drejtëdefault imageLigji për ndryshimin e betimit tek Presidenti është antikushtetues
    Skandali i Barcelonës/ Si e mbylli prokuroria dosjen e pagesave të Fushës për krerët e bashkisëdefault imageNuk merren parasysh dëshmitë kontradiktore mbi pagesën e një hoteli me 5 yjet në Barcelonë
    “Zbulimi“ i letrës/ Meta kundër negociatave? Si qëndron e vërtetadefault imageFortuna që ngriti Rama mbi scoop-in e gazetarit Met Veliu
    Çudia e koronavirusit/ Pse ka prekur gjithë fqinjët dhe jo Shqipërinë?default image5 të vdekurit e deri tanishëm thuhet se janë prekur nga griprat e zakonshëm të stinës

  • navy
    Mrz 12, 2020., 17:44 •

    Comedy Show von Ermittlungen nun in Kiew We have four new investigations for you, one of which made headlines around the world. But first, we wanted to highlight a troubling situation facing our Ukrainian colleagues at Slidstvo.Info. Ukraine’s interior ministry launched a baseless criminal investigation into the award-winning investigative outlet last week in response to Freedom of Information requests submitted in December. The charges on which the investigation is based could result in prison sentences of three to seven years for Slidstvo.Info journalists. Ukraine is still a liberal democracy that is supposed to protect the right of access to public information. OCCRP strongly condemns the interior ministry’s legal harassment, which could have a chilling effect on investigative journalism – a critical part of the country’s hard-fought battle against corruption. Since we released our statement, press freedom advocacy groups have rallied behind Slidstvo.Info, including the International Press Institute and the Committee to Protect Journalists. Follow this space for updates. Now, for the latest in the fight to expose global corruption: Fraud Factory in Kyiv – The investigation that made headlines around the world. With dozens of partners, we exposed a massive call center scam in Kyiv that made tens of millions of dollars by defrauding people all over the world, from Sweden’s Arctic Circle to the Ecuadorian Amazon. The scammers had global reach thanks to Facebook ads that promised big returns on “investments" in cryptocurrencies and other obscure financial products. The scale of this scam, as well as the heart-rending stories of its victims, highlight the societal challenge posed by social networks. Follow this space, as well as #FraudFactory on Twitter, to see how this ongoing investigation unfolds. (Spoiler alert: There appear to be more call centers) Fraud Factory may be a franchise – While investigating the Kyiv-based call center, reporters found similar operations in Albania and Georgia. They were identified, in part, on the basis of group selfies and other Instagram posts that show people involved with several centers socializing at company events and on beaches. Insider accounts and undercover reporting within the centers reveal company cultures that thrive on the thrill of stealing as much as they can from their victims. The call center in Albania is of particular interest, as it’s owned by a well-connected adviser to the country’s defense minister. Oiling Orbán’s Propaganda Machine – Like many Hungarian media moguls, Peter Schatz reliably promotes the nationalist agenda of Viktor Orbán, his country’s prime minister. We reported in 2018 that Schatz had expanded his holdings into the Balkans — and now we know how those are funded, at least in part. In a new investigation, we reveal that millions of euros were funneled to these outlets under the guise of questionable advertising purchases. Big Tobacco allegedly shields cigarette black-markets – Tobacco companies have long profited from the $40 billion a year cigarette black market. As governments around the world try to crack down on this illicit trade, we embarked on a project to uncover how the world’s top tobacco makers are trying to subvert those efforts. Our latest investigative series on Big Tobacco reveals a pattern of flaws in the new system that is meant to bring transparency to cigarette supply chains, known as "track and trace." In Pakistan, we show how tobacco companies derailed a government tender to install their preferred bidder. In Italy, police wiretaps revealed how Philip Morris allegedly corrupted the very body that is overseeing track and trace. And across the European Union, we showed how companies with ties to the tobacco industry are managing key parts of the bloc’s monitoring system.

  • Insider
    Mai 22, 2020., 19:23 •

    Ein gigantischen Betrugs System ist die Milton GRuppe, mit Israel Mafia Leuten erneut im Balkan Fraud Factory Firms Traced to Penniless Proxies An image from a Swedish police report of a woman using a stolen credit card at a shop. The same woman is the owner, on paper, of an Estonian firm and a Caribbean firm that run online investment schemes. Credit: DN by Mattias Carlsson (DN), Holger Roonemaa (OCCRP), Oliver Kund (Eesti Päevaleht), Hannes Munzinger (Süddeutsche Zeitung) 18 May 2020 Rita is almost 13,000 euros in debt and was convicted of shoplifting a bottle of gin. Ricardo is unemployed and has been arrested several times for drug possession and driving without a license. His mother, Silwia, stole a white sweater worth 16 euros from an H&M in Stockholm. But all three of these struggling Swedish citizens own companies registered at a prime address in Tallinn, Estonia’s capital city. Even more improbably, they bought these Estonian companies through other firms they own in the tiny Caribbean nation of St. Vincent and the Grenadines. They are part of a larger network of firms registered in the same distinctive way: Estonian companies owned by shell companies in St. Vincent and the Grenadines, largely owned by down-on-their-luck Swedes. ............................................. Examining Milton Group records as well as code embedded in the brands’ websites, reporters discovered that the other three investment outfits named by the whistleblower as being sold from Kyiv — CryptoMB, Cryptobase, and Glad2Trade — were also part of the Estonia-St. Vincent network. In total, at least 61 firms were registered between February 2018 and February 2020 at the same address in Tallinn, then quickly purchased by offshore firms from the Caribbean nation. Most of them even share the same address: Suite 305, Griffith Corporate Centre in Kingstown, the capital of St. Vincent and the Grenadines. Of those, 57 firms offer get-rich-quick investment services following a similar format to Milton Group’s schemes. At least 24 are linked to websites that have been blacklisted by authorities in at least one European country. 21 can be connected to Milton Group. Four are sold by a call center in Albania that reporters have also tied to Milton Group. 23 are currently accepting new investments through a Cyprus-based payment company called Naspay. Naspay is owned by David Todua, a Georgia-born Israeli citizen who was identified by the whistleblower as one of the key figures behind Milton Group. (Todua denies holding any position in the company). Milton Group in Kyiv, the linked call center in Albania, and the payment company Naspay all failed to respond to repeated requests for comment. https://www.occrp.org/en/fraud-factory/fraud-factory-firms-traced-to-penniless-proxies

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