Boss der Verbrecher Kartelle, in Tirana: Frank-Walter Steinmeier

Auch mit Einreiseverbot versehen und in die USA: Ilir Meta, der Steinmeier Partner

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Ein NATO Produkt

Eines der kriminellsten Länder der Welt: Albanien, aufgebaut von der EU, Berlin, NATO Banden und Steinmeier

Nard koka

Super Drogen Boss Party, wo 2 links neben Ilir Meta, Leonhard (Nard) Koka ist. Dirket neben Ilir Meta: Xhevdet Troplini und Altin Hajri, die Mord und Drogen Maschine der LSI Partei

Westbalkan-Reise Steinmeier in Tirana: „Europa freut sich auf Albanien”

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Albanien für die geplante Aufnahme in die EU zu weiteren Reformen ermutigt und dafür deutsche Hilfe zugesagt. Er wisse, dass der Weg Albaniens in die Europäische Union anspruchsvoll bleiben werde, sagte er in einer Rede vor dem Parlament in Tirana.

01.12.2022 – 18:24 Uhr

Tirana „Ich bitte Sie heute: Arbeiten Sie weiter an der Bekämpfung von Missständen, wo sie noch vorhanden sind, arbeiten Sie weiter am Zurückdrängen der Korruption und der organisierten Kriminalität, führen Sie die Justizreform fort.”

Albanien könne sich dabei wie bisher auf Deutschlands Unterstützung verlassen, betonte der Bundespräsident, der den Abgeordneten zugleich versicherte: „Europa freut sich auf Albanien.” Das Land sei heute schon ein „standhafter, verlässlicher Partner”, wie es als Mitglied von Nato und OSZE sowie aktuell als nicht ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates beweise. Auch habe sich das Land nach dem Angriff Russlands klar auf die Seite der Ukraine gestellt. Es habe sich „international längst als reife Demokratie bewährt”.

Warten auf EU-Beitritt dauert schon 20 Jahre

Der bis zu diesem Freitag dauernde Besuch ist die zweite Station auf Steinmeiers Westbalkan-Reise nach Nordmazedonien. Alle sechs Staaten – dazu gehören noch das Kosovo, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro – warten sei fast zwei Jahrzehnten auf den EU-Beitritt.

Sie fürchten, dass nun die Ukraine und Moldau, die nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs sehr schnell von der EU den Status von Beitrittskandidaten erhielten, an ihnen vorbeiziehen könnten. Für Albanien und Nordmazedonien begannen die Beitrittsverhandlungen offiziell im vergangenen Juli.

Staatspräsident Begaj: Zutiefst dankbar

Steinmeier war am Vormittag in der Hauptstadt Tirana eingetroffen und führte hier zunächst ein Gespräch mit Staatspräsident Bajram Begaj. Dieser nannte Deutschland anschließend einen „unersetzlichen Partner, der uns auf allen Ebenen unterstützt hat”. In seinem sechsminütigen Statement überschlug sich Begaj geradezu mit Dankesbekundungen. „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, unsere Dankbarkeit, tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen für die Großzügigkeit des deutschen Volkes, der Bundesregierung, für die ausgezeichneten Beziehungen.”

Auch Steinmeier geizte nicht mit Komplimenten: „Albanien ist ein wichtiger Freund und Partner der Europäischen Union und besonders auch Deutschlands.” Der Bundespräsident würdigte die bisherigen Anstrengungen des Landes – etwa bei der Reform des Justizwesens und beim Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität.

Überprüfung auf Korruptionsverdacht mit Folgen

Zugleich betonte er: „Nachhaltige Fortschritte in diesen Bereichen sind entscheidend für den EU-Beitrittsprozess, weil die EU sich eben als Rechtsgemeinschaft versteht, und Rechtsstaatlichkeit Grundlage für funktionierende Demokratie ist.”

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