Absturz, der Baerbock Truppe, in einen Doofi Club, des Hirnlosen Nichts: „Das Auswärtige Amt“

 

Eine aus Odessa stammende Nazi Schlampe verfasste das

Volksverhetzung pure

 

Strategie der Spannung

„Russland ruinieren“ zu wollen, diese Absichtserklärung des deutschen Außenministeriums hat sich binnen weniger Monate als das erwiesen, was sie von Anfang an war: wirklichkeitsfremd und Ausdruck eines aggressiven Affekts, der in der deutsch-russischen Diplomatiegeschichte, ja in den deutsch-russischen Beziehungen überhaupt, das deutsche Scheitern vorwegnimmt. „Russland ruinieren“ wollten schon andere im Auswärtigen Amt, deren Namen zu nennen sich hier verbietet, weil sie nichts weiter waren und nichts weiter sind als Inkarnationen eines wirtschaftlich begründeten Größenwahns, den der antislawische Rassismus reitet. In Ost- und Südosteuropa sind ihm Millionen zum Opfer gefallen. Die deutschen Truppen standen zwar vor Leningrad, das sie aushungern wollten, sie haben in Warschau gehaust und in Pančevo gemordet – aber sie mussten den Rückzug antreten.

 

 

Russische Horden

Der antislawische Rassismus, jetzt „Russophobie“ genannt, unterströmt die vom Auswärtigen Amt ausgelöste Vernichtungshetze in der tonangebenden deutschen Publizistik. Insbesondere das Paradeblatt der deutschen Wirtschafts- und Feuilletonelite, die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), öffnet ihre Seiten seit Monaten einem Gegnerbild, das ins Mittelalter ausgreift und verängstigend ist. Im regressiven Zentrum der Vernichtungshetze, „Russland ruinieren“ zu wollen, wüten antislawische Schreckgespenster mit asiatischem Aussehen: So wie heute sei es auch „damals“ gewesen, „als Dschingis Khans tatarisch-mongolische Horden das Gebiet der Ukraine angriffen“ (FAZ vom 10. Mai 2022). „Nun treibt die Invasion der russischen Horden erneut Ukrainer nach Westen.“

Feindprojektionen

Dass die Redaktion dieses Blattes solche Texte unkommentiert abdruckt, darf man ihr nicht vorwerfen. Es handelt sich nicht um ein Versäumnis. Presseorgane dieser Art, die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF eingeschlossen, sind meinungsbildender Teil einer staatlichen, rassistisch unterlegten Militarisierung im Krieg gegen „Russen“ geworden. Zwar würden „Russen europäisch aussehen“, hieß es in einer prominenten TV-Runde des ZDF,  aber „wir dürfen nicht vergessen …, dass es keine Europäer sind – im kulturellen Sinne“ (12. April 2022). Demnach sind die uneuropäischen Russen ethnisch (rassisch) hybrid, und ihr Krieg ist genetisch codiert: das antislawische Gegnerbild wird um Projektionen erweitert, die den Asiaten gelten – einer künftigen Schlacht gegen China. Einreden des Deutschen Presserats, eines Organs der „Freiwilligen Selbstkontrolle“, das über „ethische Qualitätsstandards im (deutschen) Journalismus wacht“, sind nicht bekannt.

Zusammenfluss

Man möchte hoffen, dass die offen rassistischen Elemente der Vernichtungshetze einem extremen Milieu der deutschen Politik und ihrer Medien zugerechnet werden könnten.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8990

 

Die Betrogenen, Bombartierten Völker der Welt, wollen Nichts mehr wissen von der Nazi, Terror Mord Allianz der NATO. Schlimm was in Deutschland abgeht.

Volksverhetzung, Russen Bashing, durch eine Odessa Nazi Frau, nennt man Politische Bildung in Deutschland. So eine Schande, wenn so eine Nazi Frau, Öffentlich auftritt in Deutschland.

Nazi Propaganda der übelsten Art in Deutschland, wo nur ein Teil nun gelöscht wurde

27. Juli 2022 um 9:00
„Wir bedauern…“ – Landeszentrale für politische Bildung reagiert umgehend auf NachDenkSeiten-Artikel und Leserzuschriften


Am 25. Juli veröffentlichten die NachDenkSeiten einen Artikel unter der Überschrift Völkerkunde mit Anna Kupriy bei der Landeszentrale für politische Bildung: Die Russen sind faul, die Ukrainer fleißig“. Der Artikel führte aus, wie in einem „Blog“ auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung (lpb) eine aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtete Journalistin pauschal das russische Volk als faul, bequem, aggressiv, bindungslos und nicht empathiefähig beschreibt. Die Leitung der lpb reagierte umgehend und nahm nach Veröffentlichung und Leserzuschriften Teile des „Tagebuchs“ vom Netz. Doch hat sich der Fall damit wirklich erledigt? Von Florian Warweg.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=86282

„Wir bedauern, dass einzelne Passagen im Ukraine-Tagebuch der Journalistin Anna Kupriy offensichtlich als pauschalisierend verstanden werden konnten. Wir haben die Folge 7 des Tagebuchs („Ukrainer und Russen“) deshalb vom Netz genommen und auch an einzelnen anderen Stellen auf der Webseite nachgebessert.”

So die Antwort von Prof. Dr. Reinhold Weber, stellvertretender Direktor und verantwortlich für den Internetauftritt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, in Reaktion auf Zuschriften von NachDenkSeiten-Lesern an die Landesbehörde mit Verweis auf den entsprechenden NDS-Artikel.

Der Abschaum aus Deutschland mit dem Gangster Klitschko in Kiew

Na, das nenn‘ ich doch mal Mitgefühl – Sekt im Kriegsgebiet!

Blöd Tussi hat Botschafter Posten, in diesem kriminellen Enterprise. der richtige Beruf ist: Sekretärin, Verstand und Völkerrecht, Moral: Null

Pure Lebensfreude: Nancy Faeser (li, SPD), Botschafterin Anka Feldhusen, Witali Klitschko und Hubertus Heil (SPD) auf dem Balkon der deutschen Botschaft in Kiew (25.07.22)

 

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KOMMENTAR(E) (2)

  • BuckZiehsMutter
    Jul 29, 2022., 01:55 •

    Geld stehlen als Lebensziel Grüne Geldflüsse an den Think Tank Hadmut 28.7.2022 17:09 Küppersbusch TV klärt auf. Dass die Grünen sich hemmungslos bedienen, sobald sie an irgendwelche Kassen kommen, und sich die Vertretung ihrer Parteiinteressen und den schrägsten Vorwänden aus dem Steuersäckel bezahlen oder bezahlen lassen, war ja schon öfters Thema. Die Grünen sind da hemmungslos und greifen zu, wo sie können. Und dem Schlagwort „gegen rechts“ wird da alles bezahlt, werden da Millionen, angeblich Milliarden rausgepumpt und sogar die kriminelle Antifa gefördert. Und neulich hatte ich das ja auch schon, dass man jetzt die „Gegnerbeobachtung“ finanziert, also der Steuerzahler dafür aufkommt, dass die Grünen alle Gegner genau beobachten und Dossiers erstellen, mit denn man die Leute dann angreift. Stichwort „Agentin“ bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Küppersbusch, ich glaube, Friedrich heißt er, hat da was ausgegraben, wie da so ein grüner „Think Tank“ nicht nur wieder von George Soros, sondern auch mit 500.000 Euro aus dem Bundespresseamt. Jährlich. https://www.danisch.de/blog/2022/07/28/gruene-geldfluesse-an-den-think-tank/

  • BuckZiehsMutter
    Jul 31, 2022., 22:01 •

    Staatsknete für die richtige Gesinnung

    Küppersbusch deckt Skandal auf: Bundespresseamt finanziert Grünen-Denkfabrik „LibMod“ mit 500.000 Euro jährlich 28.07.2022, 15:23 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Friedrich Küppersbusch, bekannt unter anderem durch seine Moderation des WDR-Politmagazins ZAK und aktuell Betreiber von Küppersbusch TV, hat sich in seinem heute veröffentlichten investigativen Stück „Staatsknete für die richtige Meinung“ die Finanzierung der Grünen-nahen Denkfabrik „Zentrum liberale Moderne“ (LibMod)…
    Zu LibMod-Chef Ralf Fücks (damals Heinrich-Böll-Stiftung) auch dieser erhellende Artikel aus 2016 (Fücks versuchte immer wieder, den ZEIT-Lesern ein gefälschtes Minsker Abkommen unterzuschieben):

    Ralf Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung) der Lüge überführt

    22.4.2016 Ein erschreckender Medienskandal mit einer offenen, dreisten und auch gefährlichen Lüge: „Die Vereinbarungen des Minsker Abkommens – weitgehende Autonomierechte für die von Separatisten beherrschten Gebiete in der Ostukraine gegen den Abzug russischer Waffen und Truppen, Durchführung regionaler Wahlen unter internationaler Aufsicht, Kontrolle der Grenze zu Russland durch die Ukraine – stecken fest.“, heißt es in einem auch ansonsten von Propaganda, Halbwahrheiten und Lügen nur so strotzenden Artikel in der ZEIT. Dieses Abkommen handelt vom Waffenstillstand etc. zwischen der Kiewer Regierung und den Ostukrainern. Der genannte Artikel fälscht einfach „Abzug russischer Waffen und Truppen“ hinein. Eine dreiste absichtliche Täuschung zur Manipulation der Leser. Autoren des ZEIT-Online-Artikels sind mit Ralf Fücks, dem Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, und seiner Ehefrau Marieluise Beck (Bundestagsabgeordnete) zwei einflußreiche (angebliche) Ukraine-Experten der Grünen (die wieder einmal die CDU/CSU außenpolitisch rechts überholen). Auch an weiteren Stellen in dem Zeit-Online-Artikel wird die Lüge von der angeblichen russischen Invasion und Besetzung der Ostukraine wiederholt. Der mit Sicherheit „größte Hammer“ ist aber die Falschbehauptung, das Minsker Abkommen drehe sich um die russische Armee (statt um die Streitkräfte der ostukrainischen Rebellen). Fücks‘ Heinrich-Böll-Stiftung hat ja angeblich einen wissenschaftlichen Anspruch. Doch allerspätestens jetzt dürfte jedem klar sein, dass es außenpolitisch wohl nur um reine Propaganda geht. Um jeden Preis. Heinrich-Böll-Stiftung-Vorstand Ralf Fücks lügt nachweisbar: Im Minsker Abkommen haben die Vertragsparteien nie festgestellt oder behauptet, dass russische Truppen in der Ukraine seien. Heinrich-Böll-Stiftung-Vorstand Ralf Fücks lügt nachweisbar: Natürlich steht im Minsker Abkommen auch nichts von einem Abzug russischer Truppen. Heinrich-Böll-Stiftung-Vorstand Ralf Fücks lügt nachweisbar: Es ist der heutige Stand der Wissenschaft, dass die russische Armee nicht in die Ukraine einmarschiert ist. Es gibt auch nicht den geringsten Beweis dafür. Nicht einmal ein einziges Handyfoto … Selbst die Bundesregierung weiß nichts davon. Durch die oben zitierte Formulierung täuschen Fücks und Beck vor, dass allgemein bekannt sei, dass es einen Krieg Russland-Ukraine gegeben habe, dass Russland die Ostukraine besetzt habe, dass Russland das auch – im Minsker Abkommen – zugegeben habe und dass Russland zugestimmt habe seine (angeblichen) Truppen abzuziehen. Nichts davon ist wahr. Selbst wer davon ausgeht, dass russische Truppen in der Ukraine seien (Belege dafür wären nett), muss doch ganz klar feststellen, dass „Ukraine-Experte“ und Heinrich-Böll-Stiftung-Vorstand Fücks und seine Ehefrau hinsichtlich des Minsker Abkommens zur offenen Lüge greifen. Denn das, was sie behaupten, steht nun einmal definitiv nicht im Minsker Abkommen. Da steht nichts von einer russischen Invasion. Es geht nicht um russische Truppen. Das kann jeder nachlesen.
    Mehr zu der gefälschten Invasion auch hier…

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