Humbug, was Kriminelle wie Angela Merkel, Markus Söder, mit der Corona Betrugs Show, weiter fortsetzen

Kein Geld, wer in dem Theater nicht mitmacht. Erpressung pure, was die Berliner Banden so treiben überall.  Und die Bundeswehr Suppen Kaspar, kann man ebenso abschreiben, so lächerlich macht man sich Weltweit, auch bei Marine Einsätzen

Fortsetzung einer kriminellen Berliner und EU Politik der Erpressung und bald werden sich die arachischen Balkan Clans, auf dem Wege machen, für neue Raubzüge nach Europa, weil ihre Lokale, Hotels, Arbeitsplätze vernichtet wurden. Weltweite Betrugs und Bestechungs Kultur betreiben die Deutschen, neben Unfugs Militär Einsätzen, um kriminelle Clans, War Lords und Terroristen reich zumachen

Ärzte warnen vor ersten schweren Nebenwirkungen von Covid-19 Impfstoffen

Die möglichen Langzeitschäden bleiben nach wie vor unbekannt.

Dafür nimmt man diese gefälschte RKI Website, ignoriert die Ärzte, Wissenschafts Meinung und alle Warnungen vor dem Humbug, obwohl sogar auf der NDR Website nun abrufbar ist. Die gefälschte RKI Website, mit den Humbug Infektionszahlen, die willkürlich mittels Exel Dateien gesteuert sind.

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Coronapolitik: Die Daten werden zur Provokation

Es ist eine seltsame Vorstellung, die dem verängstigten Publikum in Deutschland geboten wird. Da sind auf der einen Seite wild gewordene Regierende und Parteikader, die sich quasi stündlich neue Corona-Verbote einfallen lassen. So wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs heute über eine Verlängerung der Kontakt-Beschränkungen entscheiden. Und da sind auf der anderen Seite zahlreiche hochdekorierte Ärzte und Wissenschaftler, die dieses Treiben kopfschüttelnd verfolgen und sich mittlerweile auch an die Öffentlichkeit trauen. Sie führen unter anderem reale Krankenhauszahlen und Klinik-Statistiken an, aus denen hervorgeht, dass die willkürlichen Maßnahmen der Regierung schlicht keine rationale, evidenzbasierte Grundlage haben.

Die schlichten Fakten gelten deshalb inzwischen als Provokation. Dr. Gunter Frank berichtete beispielsweise gestern auf Achgut.com in seinem Bericht zur Corona-Lage vom 24.11.2020 über eine Studie der Initiative für Qualitätsmedizin, einem Zusammenschluss von 421 deutschen und schweizerischen Kliniken. Das Ergebnis will so gar nicht zum von der Bundeskanzlerin ausgerufenen Notstand passen: Es gab 2020 weniger stationär behandelte schwere Atemwegsinfektionen als 2019 und zwar inklusive Covid-19.

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe weiterer Untersuchungen und Stellungnahme von anerkannten Experten, die in die gleiche Richtung weisen. Und – das kann man gar nicht hoch genug bewerten – diese Stimmen finden mittlerweile auch in den großen etablierten Medien Verbreitung, öffentlich-rechtlichen Sender mitunter eingeschlossen.

Dazu nur zwei aktuelle Beispiele. So berichtet der NDR über eine Gruppe von Experten und Ärzten, zu der auch der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel gehört und die sich offen gegen die aktuelle Corona-Politik stellt. Achgut.com hatte schon im Oktober über die Gruppe berichtet, die sich mit verschiedenen Thesenpapieren an die Öffentlichkeit gewandt hat. Soeben ist ein neuerliche Stellungnahme veröffentlicht worden, die vom NDR in vollem Wortlaut hier als PDF „Thesenpapier 6.1“ zur Verfügung gestellt wird. Die elementaren Kritikpunkte sind unverändert, und sie sind vor dem Hintergrund der sogenannten Infektionszahlen von ganz besonderer Bedeutung. Die Verfasser schreiben dazu:

„Im Kern zeigt sich deutlich, dass die derzeit zur Steuerung verwendeten Zahlen weder valide noch reliabel zu bestimmen sind und auch fernab aller Erreichbarkeit (Umsetzbarkeit) liegen. Das derzeitige Umgehen mit der Thematik widerspricht daher den Erkenntnissen einer erfolgversprechenden Risikokommunikation“.

 

Risikokommunikation“.

Zusammengefasst lauten ihre Hauptkritikpunkte:

1. Die verwendeten Grenzwerte (Wochen-Inzidenz von 50 je 100.000) sind kompletter wissenschaftlicher Humbug und als Zielgröße völlig ungeeignet und auch nicht erreichbar.

2. Der asymptomatische Infektionsweg in Verbindung mit der sporadischen Ausbreitung macht eine Kontrolle der Infektion allein durch Kontaktvermeidung und -nachverfolgung unmöglich. An der zentralen Forderung eines Strategiewechsels in Richtung spezifischer Präventionsangebote für die verletzlichen Gruppen der Bevölkerung führt daher kein Weg vorbei.

3. Angesichts der extrem hohen Dunkelziffer läuft die Epidemie insbesondere in den nicht getesteten Populationen, so dass eine Eindämmung allein durch Kontaktbeschränkung und Kontaktnachverfolgung der Infizierten praktisch ausgeschlossen ist.

4. Insbesondere in städtischen Zentren muss bereits vor Aufnahme der Impfprogramme mit einer hohen Durchseuchung und damit natürlichen Immunität gerechnet werden.

5. Die Corona-Sterblichkeit nimmt seit dem Frühjahr deutlich ab. Es wird auch aus wissenschaftlicher Sicht daher immer plausibler, sich auf den Schutz der Risikogruppen und der Hochbetagten zu konzentrieren.

Leiter des interdisziplinären Teams, das das Thesenpapier verfasste, ist Medizin-Professor Matthias Schrappe (65), von 2007 bis 2011 Vize-Chef des von der Bundesregierung berufenen Sachverständigenrats für Gesundheit. Er kam unter anderem bei zdf-heute zu Wort. Auch In der Bild-Zeitung lässt er auf der Titelseite kein gutes Wort an der Corona-Politik der Bundesregierung. Die Bundesregierung verfolge mit einem sogenannten Inzidenzwert von unter 50 pro 100.000 Einwohner ein „völlig irrationales Ziel“.

„Wir werden das in den Wintermonaten nicht erreichen“, erklärt der Mediziner. Und ein nicht erreichbares Ziel auszugeben, sei keine gute Politik, so Schrappe in Bild. „Die Bevölkerung wird in einen Dauer-Schockzustand versetzt.“ Er hält auch das Bild einer „zweiten Corona-Welle“ für falsch. „Es ist keine Welle, die man brechen kann, es ist ein kontinuierliches Anwachsen“, so Schrappe. Deshalb sei auch ein Wellenbrecher-Lockdown wirkungslos. „Der Lockdown bewirkt nur ein vorübergehendes Abflachen. Aber sobald wieder gelockert wird, setzt sich der Anstieg fort.“ Statt irrationalen Vorgaben und Zielen hinterherzulaufen, solle man sich endlich auf einen konsequenten Schutz der Risikogruppen konzentrieren.

……….

 

Wie groß die Angst ist, die Deutungshoheit zu verlieren, zeigt beispielsweise ein Aufgebot, das gestern Abend in der ARD-Tagesschau in Stellung gebracht wurde. Der Beitrag und die ehemals der Stasi verpflichtete Anetta Kahane von der Amadeo Antonio Stiftung lud zu folgender gedankliche Kette ein: Skepsis gegen Corona-Massnahmen ist gleich Verschwörungstheorie. Verschwörungstheorie ist gleich Antisemitismus. Skepsis gegen Corona Massnahmen ist somit gleich Anti-Semitismus. Siehe hier tagesschau.de ab Minute 3:39. Wie groß muss die argumentative Verzweiflung sein, um so etwas am Vorabend des Treffens von Angela Merkel mit den Länderchefs in der Hauptnachrichtensendung des Landes laufen zu lassen? Was hat das noch mit Corona und Gesundheitsbelangen der Bevölkerung zu tun?

Der Nachschub an virologischer Beunruhigung dürfte übrigens über viele Jahre nicht ausgehen. Der Chefvirologe der Berliner Charité Christian Drosten plant laut der Zeitschrift „Capital“ seine Rückkehr ins Labor, wenn die aktuelle Corona-Pandemie unter Kontrolle sei. „Wenn der Rummel jetzt vorbei ist, dann werde ich mit einer kleinen Arbeitsgruppe ein neues Thema aufbauen“, kündigte Drosten im Gespräch mit Capital (Ausgabe 12.2020) an. Die Zeitschrift schreibt: Ins Zentrum seiner Forschung will der Wissenschaftler dann nicht mehr das aktuelle Coronavirus (SARS-CoV-2) stellen, sondern die MERS-Viren“. MERS sei der nächste Pandemie-Kandidat, sagte Drosten laut Capital…

 

https://www.achgut.com/artikel/coronapolitik_die_daten_werden_zur_provokation

 

Mit diesen vollkommen absurden Leuten, fing das Deutsche Desaster in Albanien an, ebenso der Visa Skandal: Berugs Deppen Kriminelle, rund um Berlinwasser damals und Grüne, SPD Deppen

Der Suppenkaspar war auch in Albanien, traf sich mit einem extrem korrupten Banditen

Andreas Scheuer – Damian Gjiknuri

Anduena Stephan, als Betrügerische Wasser Expertin unterwegs, obwohl keine Ausbildung vorlag

 

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KOMMENTAR(E) (6)

  • navy
    Nov 25, 2020., 15:04 •

    Blöd und korrupt als Regierungsform in Deutschland, und das will Vorbild sein Seit Monaten bekannt. Ein Insider, der auch Wissenschaftlicher Chef war bei Pfizer Ex-Vizepräsident von Pfizer betrachtet die 2. Welle als Fake Veröffentlicht am 24. November 2020 von VG. Das Interview mit Dr. Mike Yeadon wurde nur zwei Stunden nach Erscheinen bei YouTube gelöscht. Der frühere Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Mike Yeadon, hat in einem Videobeitrag schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik geäussert. Yeadon hält die sogenannte 2. Welle für ein Konstrukt, das wissenschaftlich nicht haltbar sei. Denn die 2. Welle beruhe auf falsch positiven PCR-Testergebnissen. Auch die verhängten Lockdowns seien ein Fehler gewesen, so Dr. Yeadon. Das American Institute for Economic Research bewertet Yeadons Botschaft wie folgt: «Dieses Video bietet einen der wissenschaftlichsten und informativsten Einblicke in Covid-19 und in die Folgen von Lockdowns. Es war diese Woche bemerkenswert, dass es auf YouTube erschien und nur zwei Stunden nach der Veröffentlichung entfernt wurde. Die untenstehende Kopie wird auf LBRY, einer Blockchain-Videoanwendung, gehostet. In einem Jahr mit fantastischen Bildungsinhalten ist dies eines der besten Videos, das wir je gesehen haben» https://corona-transition.org/ex-vizeprasident-von-pfizer-betrachtet-die-2-welle-als-fake

  • pixelschubser
    Nov 25, 2020., 21:53 •

    Fachleute, in einem Statement, über den Humbug, was die Deutsche Regierung treibt

    Thesenpapier 6 Teil 6.1: Epidemiologie Die Pandemie durch SARS-CoV-2/CoViD-19 - Zur Notwendigkeit eines Strategiewechsels - Autorengruppe Prof. Dr. med. Matthias Schrappe Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit Hedwig François-Kettner Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin Dr. med. Matthias Gruhl Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen und für Allgemeinmedizin Staatsrat a.D., Bremen Prof. Dr. jur. Dieter Hart Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen Franz Knieps Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin Prof. Dr. rer. pol. Philip Manow Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik Prof. Dr. phil. Holger Pfaff Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds Prof. Dr. med. Klaus Püschel Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit Thesenpapier Version 6.10 Köln, Berlin, Bremen, Hamburg https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/thesenpapier104.pdf

    Coronapolitik: Die Daten werden zur Provokation

    Es ist eine seltsame Vorstellung, die dem verängstigten Publikum in Deutschland geboten wird. Da sind auf der einen Seite wild gewordene Regierende und Parteikader, die sich quasi stündlich neue Corona-Verbote einfallen lassen. So wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs heute über eine Verlängerung der Kontakt-Beschränkungen entscheiden. Und da sind auf der anderen Seite zahlreiche hochdekorierte Ärzte und Wissenschaftler, die dieses Treiben kopfschüttelnd verfolgen und sich mittlerweile auch an die Öffentlichkeit trauen. Sie führen unter anderem reale Krankenhauszahlen und Klinik-Statistiken an, aus denen hervorgeht, dass die willkürlichen Maßnahmen der Regierung schlicht keine rationale, evidenzbasierte Grundlage haben. Die schlichten Fakten gelten deshalb inzwischen als Provokation. Dr. Gunter Frank berichtete beispielsweise gestern auf Achgut.com in seinem Bericht zur Corona-Lage vom 24.11.2020 über eine Studie der Initiative für Qualitätsmedizin, einem Zusammenschluss von 421 deutschen und schweizerischen Kliniken. Das Ergebnis will so gar nicht zum von der Bundeskanzlerin ausgerufenen Notstand passen: Es gab 2020 weniger stationär behandelte schwere Atemwegsinfektionen als 2019 und zwar inklusive Covid-19. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe weiterer Untersuchungen und Stellungnahme von anerkannten Experten, die in die gleiche Richtung weisen. Und – das kann man gar nicht hoch genug bewerten – diese Stimmen finden mittlerweile auch in den großen etablierten Medien Verbreitung, öffentlich-rechtlichen Sender mitunter eingeschlossen. Dazu nur zwei aktuelle Beispiele. So berichtet der NDR über eine Gruppe von Experten und Ärzten, zu der auch der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel gehört und die sich offen gegen die aktuelle Corona-Politik stellt. Achgut.com hatte schon im Oktober über die Gruppe berichtet, die sich mit verschiedenen Thesenpapieren an die Öffentlichkeit gewandt hat. Soeben ist ein neuerliche Stellungnahme veröffentlicht worden, die vom NDR in vollem Wortlaut hier als PDF „Thesenpapier 6.1“ zur Verfügung gestellt wird. Die elementaren Kritikpunkte sind unverändert, und sie sind vor dem Hintergrund der sogenannten Infektionszahlen von ganz besonderer Bedeutung. Die Verfasser schreiben dazu: „Im Kern zeigt sich deutlich, dass die derzeit zur Steuerung verwendeten Zahlen weder valide noch reliabel zu bestimmen sind und auch fernab aller Erreichbarkeit (Umsetzbarkeit) liegen. Das derzeitige Umgehen mit der Thematik widerspricht daher den Erkenntnissen einer erfolgversprechenden Risikokommunikation“. Zusammengefasst lauten ihre Hauptkritikpunkte: 1. Die verwendeten Grenzwerte (Wochen-Inzidenz von 50 je 100.000) sind kompletter wissenschaftlicher Humbug und als Zielgröße völlig ungeeignet und auch nicht erreichbar. 2. Der asymptomatische Infektionsweg in Verbindung mit der sporadischen Ausbreitung macht eine Kontrolle der Infektion allein durch Kontaktvermeidung und -nachverfolgung unmöglich. An der zentralen Forderung eines Strategiewechsels in Richtung spezifischer Präventionsangebote für die verletzlichen Gruppen der Bevölkerung führt daher kein Weg vorbei.

  • pixelschubser
    Dez 14, 2020., 07:33 •

    Alles wird manipuliert, vor allem von den Medien schon sehr lange

    So arbeiten nur Profi Kriminelle, wenn man nicht einmal den Virus vorliegen hat, mit der Erfindung, eines gefährlichen Virus, aus Wuhan, der nie vorlag, frei erfunden mit Sozial Media, wie Christian Drosten erklärte, Facebook'Virus, für ganz Dumme
    Söder bei Roche (TamiFlu Betrugs Firma) für wieviel Bestechungsgeld? Nun Test Betrug! Für Bestechung von Politikern, gut bekannt
    Thomas Maul / 14.12.2020 / 06:25 / Foto: Pixabay / 0

    Dokumentation: Skandale der PCR-Massentestung (1)

    Die PCR-Massentestung ist als Begründungsbasis für staatliche Maßnahmen untauglich. In einer Beitragsreihe werden hier sämtliche Verstöße gegen die Gebote wissenschaftlich seriöser Datenproduktion, -erhebung und -präsentation dokumentiert. Sie könnten in Zukunft bei der Aufarbeitung der Krise und ihrer Folgen auch juristisch relevant werden. / mehr
      Deutschlands Starvirologe Christian Drosten, der im Januar 2020 einen der ersten Corona-PCR-Tests entwickelte und mit Angela Merkel, Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler zu den Hauptarchitekten der „nationalen Teststrategie“ („Testen, Testen, Testen!") gehört, sagte 2014 über die PCR-Test-Praxis im Zusammenhang des MERS-Virus in der Wirtschaftswoche folgendes: Ja, aber die [PCR-Test-]Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus [eben nicht den intakten vollständigen Virus selbst, T.M.] nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.  
    An anderer Stelle weiß sich das RKI mit Drosten und den US-Amerikanern einig, dass der jeweilige Ct-Wert (unabhängig von einer präzisen Referenzbestimmung) in jedem Fall nicht größer als 30 sein sollte: Ein PCR-Ergebnis mit einem Ct-Wert >30 stellt kein negatives PCR-Ergebnis dar, sondern einen positiven RNA-Nachweis mit einer dem hohen Ct-Wert entsprechend geringen Viruslast […]. Heißt im Klartext: Positiv-Ergebnisse, denen Ct-Werte von mehr als 30 zugrunde liegen, sind zwar nicht falsch-positiv oder negativ (solange der Test nur RNA nachweisen soll), verneinen aber die Frage nach der Infektiosität des Getesteten und hätten daher in einer Meldestatistik zu „Neuinfektionen“ oder gar „Covid-19-Fällen“ nichts zu suchen, sie sind richtig, aber nichtig positiv. Bei Tests, die beanspruchen, Infektionen (vermehrungsfähige Erreger) nahezulegen, wären Positiv-Ergebnisse mit Ct-Werten > 30 konsequenterweise als negativ auszugeben. (Die Termini falsch-positiv und falsch-negativ blieben so fehlerhaften Testdurchläufen vorbehalten, die Gegenstand der dritten Folge dieser Beitrags-Serie sind.)

    Sachliche Konsequenzen und juristische Implikationen

    Seit März wurden immer mehr Menschen von der PCR-Massentestung erfasst. Beim RKI hieß es entsprechend, „PCR-Nachweissysteme“ wurden „entwickelt und validiert“ für „eine labordiagnostische Untersuchung zur Klärung des Verdachts auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2“. Sie würden „als ‚Goldstandard‘ für die Diagnostik gelten“. In der Folge bildeten positive PCR-Tests nicht nur die Basis für die freiheitsentziehende Quarantänisierung von „Infizierten“ und ihren „Kontakten“ (also „Krankheits- und Ansteckungsverdächtigen“ nach IfSG). Sie sollten das „Infektionsgeschehen“ abbilden, aus ihnen wurden die Parameter „errechnet“, die – wie „Neuinfektionen“, „Verdoppelungszeit“, „R-Wert“ und „Inzidenz“ – das Anziehen oder Lockern von Maßnahmen begründeten. Erst im September kamen Drosten und das RKI offenbar auf die Idee, über eine „intern“ zu ermittelnde Referenzbestimmung (Kopien pro Probenvolumen) einen dann für alle Labore verbindlich errechenbaren Ct-Grenzwert festzuschreiben, der als „Anhaltspunkt“ für eine minimale Viruslast den Verdacht auf eine Infektion bzw. Infektiosität überhaupt erst rechtfertigen könnte. Bis dahin wurden positive Testergebnisse monatelang mit beliebigen Ct-Werten erzeugt, ohne – in der Regel – auch diese den Gesundheitsämtern und Getesteten mitzuteilen. „Goldstandard“ hin oder her: Seriosität und Transparenz sähen anders aus, insbesondere, wenn die rechtliche Legitimität drastischer Maßnahmen auf dem Spiel steht. Es ist zwar nicht abzusehen, wann das RKI und Drosten mit einer genaueren Referenzbestimmung „durch“ sein werden, um den angeblichen Qualitätsansprüchen der Labore gerecht zu werden, die keinen pauschalen Ct-Grenzwert von 30 wollen, sondern in Abstimmung auf die von ihnen eingesetzten PCR-Reaktionschemien und Maschinen individuell auszurechnen beanspruchen, ob für sie ein Ct-Grenzwert von 25, 27 oder 30 gilt (siehe oben). Bis Anfang Dezember war dahingehend nichts Offizielles vom RKI oder von Drosten zu vernehmen.

    Corona-Stellungnahme: Der Lieferservice der Leopoldina

    Die pünktlich zur Generaldebatte zum Corona-Haushalt im Bundestag abgelieferte Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist schwer ins Gerede gekommen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik. Damit befindet sich die Leopoldoina in einer existentiellen Krise, denn sie arbeitet entgegen ihres Auftrags und erstellt keine wissenschaftlichen Expertise, sondern eine politische Ergebenheitsadresse. / mehr

    Thorsten Beck: Man muss hier entscheiden, ob man mit Aufsehen erregen die öffentliche Aufmerksamkeit - also zum Beispiel in den Medien - oder die Aufmerksamkeit innerhalb der wissenschaftlichen Community meint. Meiner Meinung nach hat wohl der sogenannte STAP-Fall besonders viel Aufmerksamkeit in den öffentlichen Medien gehabt. Der Fall hatte alle Zutaten für einen Hollywood-Film, ging leider aber auch mit dem tragischen Tod eines Wissenschaftlers einher.

    Interessant an diesem Fall ist, dass Haruko Obokata, die im Zentrum des Skandals um gefälschte Daten in der Stammzellforschung stand, später angab, dass sie während ihres Studiums nie gelernt hätte, wie man wissenschaftliches Fehlverhalten meiden kann, wie man Bilder richtig zitiert, und dass es eben nicht in Ordnung ist, Daten aus früheren Publikationen einfach wiederzuverwenden.

    Aber auch der Fall des südkoreanischen Stammzellforschers Woo-Suk Hwang wurde weltweit wahrgenommen und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass viele Journale verstanden haben, wie wichtig es ist, beim Thema Bilder aufmerksam zu sein. Andererseits dringen andere Formen von Bildmanipulationen eher ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Man denke nur an die Fälle, die im Laufe der Zeit beim World-Press-Photo Award entdeckt wurden.

    Zusammen mit dem Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon hat Dr. Wolfgang Wodarg bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNTech/Pfizer zu BNT162b gestellt. Auf seiner Webseite schreibt Dr. Wodarg: Wir fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften WissenschaftlerInnen gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäussert wird, Rechnung zu tragen. Als Petenten fordern wir zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so lassen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität sind weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar. Allein deshalb sind solche Testungen von Impfstoffen am Menschen per se unethisch. Des Weiteren fordern wir, dass vorher ausgeschlossen werden muss, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, gefährlich auswirken können. Unsere Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte: Die Bildung sogenannter ‹nicht-neutralisierender Antikörper› kann speziell dann, wenn Probanden nach der Impfung mit dem echten, dem ‹wilden› Virus konfrontiert sind, zu einer überschiessenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z. B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Durch Wirkverstärker wird diese Überreaktion weiter begünstigt. Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da sonst Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte. In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70 Prozent der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln. Die viel zu kurze Studiendauer lässt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung Spätfolgen erst dann beobachtet werden können, wenn es für Millionen Geimpfte bereits zu spät ist. Regierungen planen, Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken auszusetzen und diese durch diskriminierende Einschränkungen für Ungeimpfte zur Impfung zu nötigen. Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt. Wissenschaftliche Verantwortung zwingt uns zu dieser Aktion. AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger. Auf der Webseite von Wolfgang Wodarg gibt es am Schluss der Petition einen Direktlink, um eine vorgefertigte Mail abzusenden. Eine komplette Email-Vorlage finden sie auch unten als Word.doc Quelle: Dr. Wodarg: Artikel Riskante Impf-Experimente und vorgefertigte E-Mail - 1. Dezember 2020 https://www.wodarg.com/impfen/

    • BuckZiehsMutter
      Dez 15, 2020., 12:25 •

      Die Volksverarschung, muss weiter gehen, mit dem facebook Virus von Christian Drosten. Keinen gefährlichen Virus, einen normalen Virus, den es schon immer geht und die Wuhan Schau, um Biowaffen Impfstoffe zu finanzieren, für Pharma Betrugs Geschäfte 15. Dezember 2020, 2:10 Uhr Oktoberfest 2020:Wiesnwirte ziehen wegen Corona-Verlusten vor Gericht Oktoberfest 2020 wegen Corona-Pandemie abgesagt Niemand da: Das Oktoberfest 2020 ist wegen Corona ausgefallen. Bierzelte, in die man hätte gehen können, wie hier das Paulaner Festzelt, gab es nicht. Sie blieben alle eingemottet. (Foto: dpa) Eine Versicherung von gleich sieben Zelten weigert sich zu zahlen - angeblich mit einer verblüffenden Begründung: Das Oktoberfest sei gar nicht abgesagt worden. Von Franz Kotteder Das wird jetzt viele überraschen - aber möglicherweise hat die Wiesn in diesem Jahr doch stattgefunden. Die in Hamburg sitzende Deutsche Sport & Entertainment Versicherungsgemeinschaft DSE behauptet jedenfalls, so schildert es Michael F. Schottenhamel, dass es da vielleicht tatsächlich so eine Pressekonferenz von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gegeben habe. Offiziell abgesagt aber habe das Oktoberfest niemand, und deshalb gebe es auch keinen Grund zu zahlen. Fragt man in Hamburg nach, ob das ernst gemeint sei, antwortet die Geschäftsführung, man erteile grundsätzlich keine Auskünfte. Ist ja auch eine dünne Geschichte, das mit der nie abgesagten Wiesn. Und deshalb will Schottenhamel jetzt auch klagen, ebenso wie sechs seiner Wirtekollegen. Schottenhamel betreibt mit seinem Cousin Christian die Festhalle Schottenhamel, das älteste bestehende Wiesnzelt überhaupt. ...................... https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-oktoberfest-corona-wirte-klage-versicherung-1.5148113 Die Wiesnwirte sind jedenfalls zuversichtlich, dass sie ihr Geld bekommen. Bisher zeigten die Gerichte wenig Verständnis für die Argumente der Versicherer, wenn es um Ausfallversicherungen für die Gastronomie ging. Und möglicherweise stellen sie jetzt auch fest, dass die Wiesn 2020 in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden hat.

      • Balkansurfer
        Dez 19, 2020., 11:53 •

        Vor wenigen Tagen hat Herr Söder - ohne jegliche Rücksprache mit den Kirchen, und ohne Rücksicht auf die erarbeiteten Konzepte für die Weihnachtsgottesdienste zu nehmen - nun eine nächtliche Ausgangssperre von 21.00 bis 5.00 verhängt, die auch am 24. Dezember, dem von der Christenheit gefeierten Heiligen Abend, gelten soll. Die traditionellen Christmetten, Feiern der Christgeburt, die in Bayern zu den wichtigsten Gottesdiensten des Jahres gehören, und in der Regel an Heiligabend um Mitternacht, oder zumindest nach 22.00 Uhr stattfinden, werden dadurch verunmöglicht. Wer gegen die nächtliche Ausgangssperre verstößt, dem droht ein Bußgeld von 500 €. Es ist wichtig, sich gegen die nächtliche Ausgangssperre auch an Heiligabend zu wehren! Die katholischen Bischöfe Bayerns, die bisher alle staatlichen Corona-Maßnahmen klaglos mitgetragen hatten, haben sich auf die weihnachtsfeindliche Anordnung Herrn Söders hin mit einem Brandbrief an diesen gewandt, und darum gebeten, die Nacht von 24. auf den 25. Dezember von der Ausgangssperre auszunehmen, damit die Kirche und die Gläubigen - natürlich unter Einhaltung von Corona-Schutzkonzepten - zumindest auf das Wesentliche reduzierte Christmetten feiern können. Ministerpräsident Söder ist aber hart geblieben, und hat in einer Regierungserklärung im Bayrischen Landtag noch einmal bekräftigt, dass er nicht gewillt ist, der Bevölkerung und den Bischöfen entgegenzukommen. Diese überharte Haltung ist in Deutschland einmalig und beispiellos. Denn in den anderen Bundesländern können die Christmetten wie traditionell üblich gefeiert werden. Weitere Informationen: Ausgangssperre an Heiligabend: Söder macht keine Ausnahme für Christen (Katholisch .de): https://www.katholisch.de/artikel/27992-ausgangssperre-an-heiligabend-soeder-macht-keine-ausnahmen-fuer-kirchen Das Erwachen der Macht - Bayerische Bischöfe wenden sich gegen Ausgangssperre an Heiligabend (Kath .Net): https://www.kath.net/news/73777 Bischöfe kritisieren bayerische Ausgangssperre an Heilig Abend zu Recht (Die Tagespost): https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/bischoefe-kritisieren-bayerische-ausgangssperre-an-heilig-abend-zu-recht;art4874,214462 Analyse: Warum die Bischöfe jetzt protestieren (BR 24): https://www.br.de/nachrichten/bayern/analyse-christmetten-warum-die-bischoefe-jetzt-protestieren,SJKXVDi

  • pixelschubser
    Dez 18, 2020., 07:18 •

    Korrupte Idioten, regieren in Berlin und Brüssel, ebenso in München und Karl Hilz https://rumble.com/vbyu7c-frauen-bustour-prien-karl-hilz-wir-bernehmen-das-land-demokratisch-17.12.20.html

    > https://lbry.tv/@Klardenker Telegram Video Kanal mit den aktuellen Links zu meinen Videos: > https://t.me/Klardenker_Kanal_Videos Telegram Klardenker Chat Kanal: > https://t.me/Klardenker_Kanal_Chat ... and disable advertisements! No kidding :) Frauen Bustour Demo in Nürnberg mit Eva Rosen und Sandra Wpunkt am 15.12.2020 1h34m10s

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