AAEF, US Consults, USAID: McKinsey, Accenture, PwH: Betrugs Motor im Balkan, Albanien, Europa und Deutschland

Die Betrugs Banden, ein Erpessungs und Bestechungs Modell auch der Banken, mit Roland Berger, erhalten nicht einmal in den USA Regierungs Aufträge, was für alle Offshore Firmen gilt, aber in Deutschland können die Verbrecher Firmen, wie Blackrock ungehindert agieren, dank korrupter und dummer Politiker. Motto: Kredit und Finanzierung gibt es nur mit Berater Consult, ein Mafiöses Modell, wo Billiarden inzwischen vernichtet sind. Keine Experten sind gefragt, sondern Selbstdarsteller und Dumm Quoten Frauen.

Das Weltweite Betrugs System der EU Banken, Weltbank, IMF, KfW „Hitmann“ Wirtschafts Zerstörungs System bekannt

Albanien und die US Berater Firmen, ein Betrugs Modell, wo in Deutschland, Albanien, schon lange auch mit der KfW, korrupt kriminellen Deutschen Politikern, wie Steinbrück, Jörg Asmussen, Edmond Stoiber und Kollegen bis zu Ursula von der Leyen, ein „State Capture“ statt gefunden hat. Der AEY Skandal mit der uralten Munition, rund um die Gerdec Kathastrophe zeigt Abgründe der Korruption des Pentagon, des US Department of State und immer wieder Georg Soros, Wesley Clark, auch rund um Bankers Petroleum. Lehrmeister für Bestechung, Betrug die Deutschen, Österreicher und Amerikaner, was jeder in 2000 schon wusste, als eine Invasion, aller kriminellen Banden aus dem Kosovo, Mazedonien nach Albanien erfolgte und der Profi Kriminelle: US Botschafter Josef Limprecht, in einem Terroristen Camp an der Grenze zu Mazedonien ermordet wurde, nachdem man ihm rund um seine Heroin Drogen und Waffen Import Geschäfte, noch eine junge Prosituierte zugeführt hatte, wie es das Albaner Modell, für alle Internationalen ist. Bekannt als Club Service, wo jeder Art von Wunsch sofort erfüllt wird.

Original NATO Modell, man versorgt seine dümmsten Leute, mit Orts nahen Verbrechern, in 1999 schon

Partner: die LSI Gangster Ilir Meta, Edmond Haxhinasto, Edmon Panrtii, eine Gründung ders US NATO Fund: „Fund of Peace“, wo nur Kriminelle überall installiert werden

Vorbestraft in den USA sind alle US Beratungsfirmen, auch schon im ENRON Fall: Anderson Consult, welche dann nach mehrfachem Namen Wechsel, grosse Deutsche Regierung Aufträge der Deutschen Regierung erhält unter dem Namen ACCENTURE, auch mit Hilfe von General Bühler. Blackrock, ist Eigentümer auch von Rheinmetall, gibt sich also im Ministerium selber Aufträge, Reparatur Exklusive Verträge, kann jeden Schrott verkaufen an dumme und korrupte Minister mit HIlfe auch von Karin Suder von McKinsey, wo der Sohn Daniel von Ursula von der Leyen, dort einen Job erhält.

Schon mit der Treuhand, begann der Milliarden Betrug Externer Berater unter Kohl, wo die Grundstücke der Firmen im Osten, das Vermögen, sogar die Geldvermögen plötzlich Banken gehörte, oder den Käufern die angeblich nur 1 DM Firmen,mit den vorsätzlich gefälschten Bilanzen durch die Berufsbetrüger und dann wurde das Vermögen Privatisierung, nachdem man zuvor unnötige Kredite verkauft hat, für die angeblich notwendige Globalisierung usw.. Wo sind heute die Gewerkschafts, Bahn, oder Wohungen der Landesbanken und Versicherungen: durch Betrugs Beratung in Besitz von Blackrock, Cerberus (auch Eigentümer der Söldner Firma DynCorps, welche Kinder Handel in Bosnien schon betrieb und auch Staatsaufträge erhielt). Die grösste Betrugs Beratungsfirma ist „Accenture“, welche A) keinen Umsatz in den USA mehr macht, weil dort von Regierungs Aufträgen ausgeschlossen, wegen Falsch Beratung, hiess früher Anderson Consult, fälschte die Bilanzen von dem grössten Betrugs Skandal der Welt: ENRON, wo Frank Wisner, im Vorstand saß, als Berater der Regierung im Kosovo und Albanien auftauchte, bis er gefälschte Bank Garantien fälschte.

Alle einschlägig vorbestraft, wegen Bilanzfälschung und Betrug in den USA. PWH, KPMG, McKinsey und mit Bestechung erhält man Weltweit Aufträge, oder weil man Regierungs nahen Consults Unter Aufträge gibt.

Private Equity: In aller Stille 10.000 deutsche Mittelstandsfirmen verwerten

Die bundesdeutsche Regierung unter Schröder/Fischer zusammen mit ihrem Regierungsbeauftragten, dem Ex-Chef der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, öffnete mit Steuererleichterungen und neuen Investitions-Gesetzen die Schleusen. Initiiert wurde dies in den USA: Die angloamerikanischen Leitmedien kritisierten Deutschland als den „kranken Mann Europas“. Schröder war, von der Öffentlichkeit unbemerkt, wiederholt an der Wall Street und referierte vor dem exklusiven Kreis, den sein Duzfreund, „Sandy“ Weill, Chef der damals größten US-Bank, der Citibank, zusammenrief. So entstand die Agenda 2010. Natürlich mischte McKinsey auch in der Hartz-Kommission mit.

Die anderen EU-Staaten, unterstützt von der Kommission, folgten. So kauften ab Beginn der 2000er Jahre die Private-Equity-Investoren Blackstone, KKR, Cerberus, Carlyle & Co bis zum Jahr 2018 etwa 10.000 gutgehende Mittelstandsfirmen allein in Deutschland, bürdeten ihnen Kredite auf, entnahmen Gewinne, verhängten Lohnstopps und Entlassungen, vertrieben Betriebsräte, verscherbelten Unternehmens-Immobilien und verkauften nach zwei bis höchstens 8 Jahren die „verschlankten“ Unternehmen gewinnträchtig weiter an die nächsten Investoren, bei einigen gelang der noch lukrativere Börsengang.

Siemens Nixdorf, ATU, MTU, Demag, Gerresheimer Glas, Bosch Telenorma, Kabel Deutschland, Duales System, Hugo Boss, Kamps, Backwerk, HSH Nordbank, Stada, WMF, Gesellschaft für Konsumforschung – manchmal gab es bei den bekannteren Unternehmen ein bisschen kurzzeitige mediale und gewerkschaftliche Aufregung. Aber Münteferings „Heuschrecken“-Kritik wurde 2005 durch Antisemitismus-Vorwürfe schnell erstickt. Seitdem herrscht Schweigen. So konnte Blackstone mit nur 4,5 Prozent der Aktien – mithilfe der Merkel-Regierung und ihrem Finanzminister Steinbrück – den Vorstand der Telekom austauschen, der Gewerkschaft verdi einen heftigen Schlag versetzen, den Konzern „zukunftsfähig“ machen und nach zwei Jahren mit Gewinn wieder aussteigen. Die Financial Times resümierte: Blackstone mithilfe der Merkel-Regierung hat „den deutschen Kapitalismus verändert“…………
Nach Private Equity: Dann kamen BlackRock&Co

2001: AAEF Reklame Tafeln an der damaligen National Strasse nach Tirana, wo man Tausende von illegalen Grundstücken verkaufte. ca. auf der Ostseite wo heute Mercedes illegal gebaut hat

Diese Private-Equity-Investoren machen unbemerkt weiter. Aber mit der „Finanzkrise“ ab 2007 kam zusätzlich, sozusagen obendrauf, die 1. Liga mit BlackRock&Co. Sie beenden, schrittweise und ohne Aufhebens, die nationalen Eigentumsverhältnisse in der EU: Ende der Deutschland AG, der Schweiz AG, der Frankreich AG usw.

Die transatlantische Eigentümer-Verflechtung war noch nie so hoch wie heute und so von US-Kapitalorganisatoren beherrscht. Dazwischen tummeln sich nur einzelne Investoren aus Katar, Saudi-Arabien, Schweden, Norwegen und China.

BlackRock&Co sind die bestimmenden Akteure in den meisten führenden Banken und Konzernen der EU. Sie haben zwar nur jeweils zwischen 2 und 10 Prozent der Aktienanteile wie z.B. in allen 30 DAX-Konzernen. Aber damit ist man erstens heute schon Großaktionär. Und zweitens: BlackRock&Co sprechen sich untereinander ab und bilden den bestimmenden Aktionärsblock. Das wird auch dadurch erleichtert, dass die nächstgroßen Investoren wie Vanguard, State Street und Norges gleichzeitig Aktionäre bei BlackRock sind. BlackRock&Co verkaufen ihren Unternehmen Risiko- und Marktanalysen und sind außerdem die Eigentümer der US-Ratingagenturen, bei denen die Unternehmen jährlich für einige Millionen ihre Ratings kaufen müssen.

BlackRock wurde von Obama mit der Abwicklung der Finanzkrise beauftragt, berät die US-Zentralbank Fed, aber auch die EZB und die wichtigsten westlichen Zentralbanken. BlackRock ist Miteigentümer in 17.000 Unternehmen, bei den Wall-Street-Banken, bei General Motors, Coca Cola, IBM, Tesla, Ryan Air, Facebook, Google, Microsoft, Apple, Amazon, bei Deutsche Bank, Commerzbank, Daimler, Siemens, VW, Lockheed, Rheinmetall, BAE Systems, RWE, Eon usw. und damit der größte Insider der westlichen Finanz- und Wirtschaftswelt – da kommt keine Finanzaufsicht und kein Kartellamt mit.

An Aktien- und Kartellrecht vorbei

BlackRock&Co scheren sich nicht um nationales Kartell- und Aktienrecht in der EU. Sie verschwenden ihre Zeit gar nicht mit Posten im Aufsichtsrat. In diesen Abnicker-Gremien mit den paar braven Gewerkschaftern fallen keine wichtigen Entscheidungen. Aber die Vorstände müssen regelmäßig Bericht an der Wall Street erstatten. „Die lassen uns antanzen“, vertraute Eon-Vorstandschef Teyssen dem Handelsblatt an. BlackRock&Co sagen auf den Aktionärsversammlungen nie etwas. Sie bleiben unsichtbar. Sie klären alles im Vorfeld. „Wir können mehr erreichen, wenn wir abseits der Öffentlichkeit das ganze Jahr über Gespräche führen“, sagte BlackRock-Chef Lawrence Fink dem Handelsblatt.

BlackRock&Co wurden in aller Stille die größten Wohnungseigentümer in Deutschland. Vonovia mit 400.000 Wohnungen, Deutsche Wohnen mit 160.000 Wohnungen, LEG mit 135.000 Wohnungen: In allen diesen drei größten Wohnungskonzernen in Deutschland sind BlackRock&Co die Haupteigentümer. Sie treiben Mieten und Nebenkosten hoch. Vonovia hat ihre Finanzabteilung als Vonovia B.V. in der Finanzoase Niederlande platziert. Die Vonovia-Dachholding ist eine Societas Europaea (S.E): Diese Aktiengesellschaft nach EU-Recht ermöglicht z.B. das deutsche Betriebsverfassungs-Gesetz zu umgehen. Unsere Regierungen, Leitmedien, Kartellämter schauen zu bzw. weg.

BlackRock & Co: Größte Organisatoren von Briefkastenfirmen

Dasselbe gilt für die Besteuerung der Gewinne. BlackRock&Co haben ihre operativen Sitze in New York, Chicago, Boston, Houston und San Francisco, ihre Filialen in London, Paris und Frankfurt. Aber ihre juristisch-steuerlichen Sitze haben sie in einer Finanzoase, vor allem im US-Bundesstaat Delaware.………..
https://www.nachdenkseiten.de/?p=51122

Drogen Handel, als Wirtschafts Motor in Albanien, ein Modell des Frank Walter Steinmeier und seiner Bande. 95 % der Albaner, haben inzwischen 1-2 Wohnungen, es wird weiter gebaut, betoniert, obwohl die Bevölkerung auswandert und die Umwelt vernichtet, weil es EU und Deutsche Gelder gibt. Phantom Firmen, für Geldwäsche, Drogen Handel und 60 % sind Lokale, oft an der Küste, als Drehscheibe für Drogen Handel

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KOMMENTAR(E) (1)

  • BuckZiehsMutter
    Jun 24, 2019., 07:00 •

    Blackrock, eine Offshore Firma der US Mafia mit Sitz in der grössten Steuer Oase der Welt, erhält nicht einmal US Regierungs Aufträge, aber von den korrupten Deutschen.

    Die Cum Ex – Finanz Mafia von BlackroCK, Friedrich Merz, Emmanuel Macron den Bilderberg Kriminellen vom CIA bis Henry Kravis

    Die Blackrock Mafia mit der EZB, Jens Weidmann, Draghi, und dem Kauf Bayer Kauf von Monsanta Kauf von Monsanto mit Steuergeldern finanziert
    Gaby Weber

    EZB-Tower in Frankfurt. Bild: Maslmaslmasl/CC BY-SA-4.0

    Die Bundesbank unter Jens Weidmann, der EZB-Chef werden will, hat mit dem Wertpapierkaufprogramm der EZB die Monsanto-Übernahme mit finanziert

    Vor drei Jahren verkündete Bayer-CEO Werner Baumann, stolz wie Bolle, den Kauf des US-Pestizid- und Saatgutkonzerns Monsanto, und seine Aktionäre klatschten Beifall. Er verhieß den Aufstieg zum globalen Player und ungeahnte Dividende. Ihre Gier verhinderte eine besonnene Risiko-Analyse. Heute ist die Aktie im Keller, aus den USA kommen astronomische Schadensersatzforderungen, dem Leverkusener Konzern droht die Übernahme oder der Bankrott. Man könnte schadenfroh grinsen: Geschieht euch recht! Doch leider löffeln die Suppe nicht die Shareholder und die Manager aus, sondern der Steuerzahler. Angesichts eines drohenden Konkurses wird wohl die deutsche Bundesregierung einspringen - so geschehen bei der Bankenkrise. Auch die Bundesbank wird in diesem Fall erhebliche Verluste einfahren, denn es war Jens Weidmann, der den Kauf Monsantos finanziert hat. Das Geld nahm er aus dem Wertpapierkaufprogramm der Europäischen Zentralbank, EZB. Das Public Sector Purchase Progamme (PSPP) war nach der letzten Finanzkrise 2007 entstanden und sollte, so hieß es, durch Ausgabe von Billiggeld eine Deflation verhindern und durch den Erwerb von Staatsanleihen den in die Krise geratenen Staaten zur Seite stehen.
    Das PSPP war aus neoliberalen Kreisen kritisiert worden, weil vor allem die südlichen Länder und nicht Mitteleuropa von ihm profitieren würden. Bundesbankchef Weidmann hatte als einziger im Euro-Rat gegen dieses "Billiggeld" gestimmt. Der Berliner Jurist Markus Kerber rief das Bundesverfassungsgericht an, das diese Sorgen teilte und die Sache an den Europäischen Gerichtshof verwies. Kerber hält den Anleihekauf für "Geldzerstörung" und plädiert stattdessen für einen "harten Reformkurs". Der EuGH billigte aber im Dezember 2018 das EZB-Programm; am 30. Juli will das BVerfG in mündlicher Verhandlung entscheiden. Während Weidmann jahrelang gegen den Kauf von Staatsobligationen wetterte, blieb er stumm, als im März 2016 die EZB das Corporate Sector Purchase Progamme (CSPP) beschloss. Ab diesem Zeitpunkt ergoss sich das Billiggeld aus Brüssel auch über die Konzerne. Nur wenige Stimmen erhoben sich gegen dieses neue Füllhorn; es "diskriminiere die nicht börsennotierten Firmen" (Kerber) und benachteilige die Konkurrenz aus dem Mittelstand und Startups.

    Ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank wurde mit EZB-Geldern gekauft

    Die Liste der EZB offenbart, wer mit diesem praktisch geschenkten Geld subventioniert wurde: Daimler, Telecom, Vonovia, aber auch Coca-Cola, Nestlé und Shell. Warum auch letztere mit europäischen Steuergeldern unterstützt wurden, hat die EZB bislang nicht erklärt. Die von der Bayer AG und der Bayer Capital Group ausgegebenen Anleihen für den Kauf Monsantos sind in sechs Transaktionen übernommen worden. William Lelieveldt, Sprecher der EZB, bestätigte mir gegenüber den Kauf der Bayer-Bonds im Rahmen des CSPP-Programms, verschwieg aber den genauen Umfang und den Zinssatz. Selbstverständlich habe man "risk management considerations" angestellt, behauptet Lelieveldt. Aber wie diese konkret ausgesehen haben, verriet er nicht. Die Bonds liegen im Portfolio der Bundesbank. Meine Anträge auf die Überlassung ihrer Risiko-Einschätzung sind in Brüssel wie in Frankfurt anhängig. Ich habe, falls mir die Auskunft verweigert wird, um Rechtsmittelbelehrung gebeten. Meine Klage gegen die Bayer AG auf Herausgabe ihres Due Diligence Reports (America First oder wer profitiert vom Deal Bayer-Monsanto) wird am 12. September vor dem Oberlandesgericht Köln verhandelt werden. Das Leverkusener Unternehmen, das laut seiner Homepage "höhere Maßstäbe bei Transparenz" verspricht, hat für Monsanto den stolzen Preis von 62 Milliarden Dollar gezahlt. "Welche Bank gibt so einen großen Kredit", wunderte sich damals die FAZ. Ein Viertel der Summe soll aus Eigenkapital gestemmt worden sein, aus Verkäufen von Firmenteilen an die BASF, was die US-Börsenaufsicht SEC gefordert hatte, und aus dem Verkauf des Werkstoffherstellers Covestro. Außerdem hatte Bayer über eine Kapitalerhöhung neue Aktien ausgegeben und für die restliche Finanzierung die Bank of America, die Crédit Suisse und das Haus Rothschild engagiert. Nicht bekannt wurde, dass ein großer Teil der Bayer-Anleihen von der Bundesbank mit EZB-Geldern gekauft wurde. Der US-Vermögensverwalter BlackRock hält übrigens an Monsanto und Bayer sowie auch an BASF und Covestro ansehnliche Aktienpakete. An der CSPP-Transaktion habe er aber nicht mitgewirkt, erklärte Lelieveldt auf Anfrage. Er bestätigte, dass BlackRock Dienstleistungen ("some services") für die EZB ausführe: " Externe Dienstleister, die zum Beispiel in die Stress-Tests der Banken involviert sind, müssen strikt trennen zwischen dem Dienstleister-Team und anderen Teams, die große finanzielle Institutionen oder Investoren beraten." Die EZB habe sorgfältig geprüft, ob hier ein Interessenkonflikt vorliege. Weidmann bewirbt sich seit längerem um den Posten des neuen EZB-Präsidenten. Seitdem meine Anfrage nach dem Kauf der Bayer-Anleihen im Rahmen des CSPP-Programms auf seinem Schreibtisch liegt, weiß er, dass er seine Entscheidung - europäische Steuergelder den Monsanto-Aktionären praktisch geschenkt zu haben - öffentlich wird. Obwohl er jahrelang gegen den EZB-Kauf von Staatsobligationen gewettert hatte, verteidigt er plötzlich diese Praxis. "Inzwischen hat der Europäische Gerichtshof festgestellt, dass es rechtens ist. Das ist geltende Beschlusslage", begründete Weidmann der ZEIT gegenüber seinen Meinungswechsel. Am 30. Juni wird in Brüssel über die Nachfolge Mario Draghis entschieden. Und so, wie die Bayer-Aktie fällt, so fallen auch Weidmanns Chancen. https://www.heise.de/tp/features/Kauf-von-Monsanto-mit-Steuergeldern-finanziert-4453665.html

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