Die korrupte EU Commission will Justiz bringen in Albanien, verweigert sich die eigene Inkompetenz und Korruption zu ermitteln

Management of Kukës Airport Awarded to Consortium With No Experience

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European Commission “Fights” Corruption in Albania, While Refusing to Address Its Own

European Commission “Fights” Corruption in Albania, While Refusing to Address Its Own

It has become a common sight on the social media feeds of the Eurocrats that visit Albania or are stationed in its mission to post frequently about the anti-corruption „initiatives,“ „conversations,“ and „projects“ they have with the Albanian government. Also the justice reform, produced by the now infamous black box of EURALIUS, is an attempt…

A working arrangement was then signed with the European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) this week, to step up their work to prevent drug trafficking and drug-related crime.

All of this is the result of the European Commission’s delusion that corruption can be addressed by collaborating with a political class soaked in corruption, as public tender after concession after appointment shows.

Worse, however, than the delusion that corruption can be addressed through top-down imposed legislation drafted by bureaucrats with very little stake in or connection to the reality they are claiming to shape, is the stunning hypocrisy with which the European Commission deals with the corruption, intransparency, malpractice in its own ranks.

Rather than providing openness about how the residence of the Head of the EU Delegation ended up in a compound built by Albania’s richest oligarch, with former US Ambassador Donald Lu’s symbol of judiciary corruption, Gjin Gjoni, as its neighbor, the Commission stonewalled systematically all freedom of information requests, failing to provide openness about the tender procedure, which, according to the available material, seemed a classic example of rigged procurement.

Also when it came to the maladministration of EU IPA funds, the EU Delegation in Tirana failed to address its deficient internal mechanisms. After an external audit had previously found maladministration during the years 1996–2001, later EU Ombudsman cases found several other instances. More recently, several other projects funded under the same IPA funds turned out to be complete failures.

But perhaps the clearest indication that the European Commission doesn’t practice what it preaches with all the haughtiness of an old-fashioned schoolmaster, is a recent decision of the EU Ombudsman regarding the appointment of one of the most influential Eurocrats, Secretary-General of the European Commission Martin Selmayr.

The EU Ombudsman concludes quite clearly: “Mr Selmayr’s appointment did not follow EU law, in letter or spirit, and did not follow the Commission’s own rules.” Even though the European Parliament denounced the appointment, even though the EU Ombudsman released several damning findings, even though EU Parliament passed a resolution insisting that Selmayr should resign… Selmayr continues to be at his post……

https://exit.al/en/2019/03/26/european-commission-fights-corruption-while-refusing-to-address-its-own/

Organised crime, rampant corruption, and an ineffectual judicial system have posed a significant problem to the country’s desire to join the European Union. As recently as this week, MEPs noted that the rule of law is “backsliding” in the country, following on from the US State Departments concerns that were raised in their annual Human Rights Report.

In October 2018, the country signed an agreement with Eurojust to increase judicial cooperation in the fight against mafia groups operating in the Western Balkans. Between January 2015 and September 2018, some 200 cases of fraud, contract killings, drug trafficking and other crimes were recorded and Albania has been involved in a total of 26 international investigations into similar crimes.

Verbrecher, gesuchte und verurteile Mörder Clans haben die Velipoje Strände besetzt Susanne Schütz in Fiere, mit der Albaner Mafia Esotherische Reise Truppe der GIZ in Himari, feiert ihre Partnerschaft mit der Albaner Mafia, mit eigener Folkore Truppe und Animateur Programm in Himari, Dhermi denn dort durfte die Super Mafia ihren Grundstücks Diebstahl und Geldwäsche Projekte mit Hilfe der GIZ feiern. Bestechungs und Betrugsmotor der GIZ und KfW, mit der Deutschen Botschafterin

 

Komplett Service, und besoffen mit Folklore Truppe, wird Entwicklungshilfe verkauft, für die dortigen Pyscho gestörten Politik Frauen, damit die Profil Neurose befriedigt wird. Eine Einweisung in eine Heil Anstalt wäre billiger. GIZ Truppe HImari GIZ Reise Truppe im Solde der Albaner Mafia auf Reisen und mit Regierungs Service Landräuberei an der Küste in Tradition auch in Tradition

 

 

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KOMMENTAR(E) (3)

  • Balkansurfer
    Mrz 28, 2019., 23:26 •

    Was man von der korrupten EU so hält, oder von der Deutschen und extrem dummen Justiz Ministerin Katharina Barley.   Edi Rama machte den Vorschlag mit den EU finanzieren Flüchtlings Zentren in Albanien, jetzt lehnt der Verrückte und Super Mafia Boss Edi Rama ab, hat seine MEK Terroristen in Albanien dafür umso lieber Migration

    Balkanländer wollen keine EU-Asylzentren in ihren Staaten

    27.06.2018, 13:40 Uhr | dpa

    Migration: Balkanländer wollen keine EU-Asylzentren in ihren Staaten. Albaniens Ministerpräsident Edi Rama: "Wir werden niemals solche EU-Flüchtlingslager akzeptieren.

    Albaniens Ministerpräsident Edi Rama: "Wir werden niemals solche EU-Flüchtlingslager akzeptieren." Foto: Michael Kappeler/Archiv. (Quelle: dpa)

    "Wir werden niemals solche EU-Flüchtlingslager akzeptieren", sagte der albanische Ministerpräsident Edi Rama der "Bild"-Zeitung. In der vergangenen Woche hatte die albanische Justizministerin Etilda Gjonaj noch bei einem Besuch in Brüssel gesagt, es werde Gespräche über solche Asylzentren geben. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz und auch EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hatten sich zuletzt für die Einrichtung von Aufnahmelagern außerhalb der derzeitigen EU-Außengrenze ausgesprochen. Dort könnte entschieden werden, wer Asyl erhält und wer zurückgeschickt werden muss. Bislang hat sich allerdings kein Land bereiterklärt, solch ein Lager auf seinem Staatsgebiet einzurichten. Vor dem albanischen Ministerpräsidenten Rama hatten zuletzt auch Spitzenpolitiker in Mazedonien und Bosnien-Herzegowina solche Zentren ausgeschlossen. Mazedonien könne wie bisher nur Transitland, aber in keinem Fall ein Ort für den längeren Aufenthalt von Flüchtlingen sein, hatte Innenminister Oliver Spasovski wiederholt unterstrichen. Rama sagte nun, selbst wenn seinem Land ein EU-Beitritt als Gegenleistung für Asylzentren versprochen werde, werde er solchen Einrichtungen nicht zustimmen. In den letzten Wochen hatte es in vielen Medien Spekulationen gegeben, Albanien sei durch seinen Zugang zur Adria ein natürlicher Ort für die geplanten Flüchtlingslager außerhalb der EU-Grenzen. Am Dienstagabend hatte die EU in Luxemburg den Start von Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Mazedonien unter Auflagen beschlossen.
    Zuhause wird Rama seit Wochen mit dieser Frage innenpolitisch unter Druck gesetzt. Die Opposition behauptet, er wolle 60 000 Syrer dauerhaft ins Land lassen, was Rama wiederholt als "Fake" zurückgewiesen hatte. Auch in Bosnien-Herzegowina behauptet der Serbenführer Milorad Dodik, die muslimische Mehrheit im Land wolle 150 000 muslimische Flüchtlinge aufnehmen, um die Gewichte zwischen Muslimen, Serben und Kroaten zu verschieben. Der Regierungschef des jüngsten EU-Mitglieds Kroatien, Andrej Plenkovic, hatte nach Rückkehr vom Migrationsspitzentreffen am vergangenen Sonntag in Brüssel gesagt, es werde in der Nachbarschaft seines Landes keine Asylzentren geben. Die Balkanländer haben seit 2015 als Transitländer Erfahrung mit der Flüchtlingskrise. Damals waren über eine Million Migranten über die sogenannte Balkanroute nach Westeuropa und vor allem nach Österreich und Deutschland gekommen. Besonders Mazedonien, Bulgarien und Ungarn hatten durch Grenzzäune diese Route unterbrochen. Heute sitzen in Serbien etwa 3500 Migranten fest. Seit Jahresanfang sind nach Angaben der Behörden knapp 7000 Flüchtlinge in Bosnien angekommen und größtenteils illegal über die grüne Grenze in Richtung Kroatien weitergezogen.
    Im ostbosnischen Bihac sitzen zurzeit Hunderte Migranten an der Grenze zu Kroatien fest. Die Behörden befürchten, dass sich viele der 50 000 in Griechenland gestrandeten Flüchtlinge auf den Weg in Richtung Bosnien machen könnten. Allerdings müssten sie dabei teilweise über das gebirgige Albanien, was einen größeren Ansturm unmöglich machen dürfte. Im Nachbarland Montenegro hat die Regierung Brüssel gebeten, die Grenze zu Albanien durch Frontex-Polizisten zusätzlich zu sichern. Die österreichische Polizei hatte am Vortag am Grenzübergang zu Slowenien mitgeteilt, es gebe im Moment dort, wo 2015 am Tag tausende Flüchtlinge ankamen, praktisch keine Migranten.
    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_84010580/migration-balkanlaender-wollen-keine-eu-asylzentren-in-ihren-staaten.html

  • Gjoka
    Apr 06, 2019., 18:32 •

    Klientel Wirtschaft der EU, mit Kriminellen, die Fake Diplome von Mafia Unis haben, oder 4 Appartments, vorbestrafte Ehepartner Profi Kriminelle, Terroristen „Zivile Gesellschaft“, stahlen überall Millarden der Aufbauhilfen Die halbe EU ist von Georg Soros gekauft, also macht man weiter im Betrugs Modell, wo die Dümmsten noch einen Job finden. Eu support to civil society

  • Jetzt bestätigt die Leiterin des KLG, das die Justiz leidet: Nichts funktioniert mehr seitdem die IRZ-Stiftungs Banden kamen – Marina Durres – Albanien
    Jul 22, 2019., 21:20 •

    […] der Deutschen und EU Gestalten. Wie sollte es funktionieren, wenn Idioten Justiz bringen sollen, wo Niemand Erfahrung als Richter, Staatsanwalt hat, oder in der […]

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