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Die EU MAFIA finanziert das Albanische Betrugs Spektakel unverdrossen

Die EU MAFIA finanziert das Albanische Betrugs Spektakel unverdrossen.

Albanischer Artikel

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Lubonja për gazetën e njohur austriake: Jemi narko-shtet, Rama ka nevojë për ultimatum, jo për hapje negociatash

Ein Ultimatum hätte man vor 15 Jahren stellen müssen, nicht ständig neue hohe Millionen Summen in die Schwarzen Löcher der Albaner Mafia versenken, welche das PR Modell, der ständigen Reform Show als ERfolgmodell sieht, zusammen mit korrupten US, EU, Berliner und Wiener Politiker.

Deshalb wandern die Albaner aus.

foto: apa
Fatos Lubonja

Brüssel und Albanien: Ein Ultimatum wäre gut

 

Warum der EU-Fortschrittsbericht über Albanien mit seiner Empfehlung zur Eröffnung von Beitrittsverhandlungen Albanien mehr Nachteile als Vorteile bringt. Ein Zwischenruf aus Tirana zum kommenden EU-Gipfel

Warum der EU-Fortschrittsbericht über Albanien mit seiner Empfehlung zur Eröffnung von Beitrittsverhandlungen Albanien mehr Nachteile als Vorteile bringt. Ein Zwischenruf aus Tirana zum kommenden EU-Gipfel Obwohl gut gemeint, sind der EU-Fortschrittsbericht und die möglichen Beitrittsverhandlungen für das albanische Volk nicht eine Ermutigung, sondern eine Demütigung. Warum? Albanien hat in den vergangenen 25 Jahren unter der Führung seiner politisch und ökonomischen Elite keine, nicht einmal langsame Fortschritte in die gewünschte Richtung gemacht. Es ist das Gegenteil zu behaupten. Dies hat zur Folge, dass sich Albanien nicht zu einem europäischen Rechtsstaat, sondern zu einem gescheiterten, von Oligarchen und organisierter Kriminalität gehaltenen Staat entwickelt hat, weswegen er zu Recht unlängst als „Narkostaat“ („Drogenstaat“) bezeichnet wurde. „Drogenstaat“ Das hat zumindest drei Gründe: Erstens Die immer schon schwache, informelle und mit Kriminalität verbundene albanische Wirtschaft geriet in den letzten Jahren wie nie zuvor unter den Einfluss der organisierten Kriminalität. Zweitens Gerade deshalb ist die albanische politische Führung immer mehr zu einer Vertreterin und Verwalterin der Interessen der organisierten Kriminalität geworden. Drittens Als Folge dieses Verfallsprozesses ist die Zahl der Albaner, die das Land aus Verzweiflung verlassen, in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Diesem Zustand durch realitätsferne Daten oder Pseudoreformen zu begegnen ist aus meiner Sicht inadäquat, aber ungeachtet dessen lautet die Frage für Freunde Albaniens: Auch wenn es so ist, wäre es nicht besser, Albanien unter dem EU-Schirm zu schützen, um damit diese negativen Entwicklungen aufzuhalten? Das ist eine vernünftige Ansicht, und sie verdient es, in Albanien und in Kreisen der europäischen Entscheidungsträger diskutiert zu werden. Ein tatsächlicher Diskurs darüber wird allerdings in Albanien durch die Propaganda von Ministerpräsident Edi Rama unterdrückt. Die Opposition wird systematisch eingeschüchtert, und jede kritische Stimme gegen die Regierung und Brüssel wird als Hindernis für die Beitrittsbestrebungen der Albaner dargestellt; die Kritik komme demnach von Antialbanern, die sich dem Feind verkauft haben. Die EU-Perspektive spielte immer schon eine positive Rolle im Kampf gegen das Abgleiten Albaniens in problematischere Realitäten. Aber eine nicht von wahren Fortschritten begleitete Eröffnung der Beitrittsverhandlungen entwertet die EU-Perspektive, die auch so schon stark verblasst ist. Die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen unter diesen Bedingungen ist langfristig schädlich für Albanien und das europäische Projekt. Die Anerkennung nicht vorhandener Fortschritte nützt mehr der für die herrschenden Zustände verantwortlichen politischen Elite als dem albanischen Volk. Dessen Zustimmung bedeutet der albanischen politischen Elite wesentlich weniger als die Legitimation durch die EU.

Es reicht zu sehen, dass Ministerpräsident Rama den Vorwürfen der Opposition hinsichtlich einer „Cannabisierung Albaniens“ und deren tragischer Folgen für das Land mit dem Hinweis auf die „Internationalen“ begegnet: „Wenn das so wäre, warum erheben die EU- und US-Botschaften nicht ihre Stimmen?“ Eine Eröffnung der Beitrittsverhandlungen würde Rama ermöglichen, jede Kritik eben mit dem Hinweis auf die Eröffnung der Beitrittsverhandlung zu negieren und abzuwehren. Und als schlimmste Konsequenz hätte er noch freiere Hand, um den von ihm geführten Staat für die eigenen Interessen und jene der Oligarchen und der organisierten Kriminalität auszunützen, was irreparable Folgen für Wirtschaft, Demokratie und Freiheit nach sich zöge. Darauf könnte man nun entgegnen, dass die Eröffnung der Verhandlungen durch ihre Mechanismen diesen Prozess anhalten würde. Aufgrund des bisherigen Verlaufs der Beziehungen zwischen Albanien und der EU und der aktuellen Situation der EU, in der ihre Autorität und Legitimität zunehmend verlorengeht, sind die Verhandlungsposition der EU und das Korrektivpotenzial geschwächt. Das sieht man einerseits an ihrer Ohnmacht gegenüber antieuropäischen und autoritären Stimmen innerhalb ihrer Grenzen. Anderseits am Beispiel der Türkei, wo trotz der bereits seit 2002 laufenden Beitrittsverhandlungen dramatische Rückschritte feststellbar sind. Im Kontext des verstärkt den antieuropäischen, nationalistischen und autoritären Kräf- ten ausgesetzten europäischen Unionsprozesses wäre ein von Kriminalität beherrschtes Albanien langfristig gesehen ein zusätzliches Argument für die Auflösung des europäischen Projektes. Aus meiner Sicht der albanischen und europäischen Realität brauchen Rama und seine Unterstützer Ultimaten, bevor es zu spät ist, und nicht Ermutigung und Legitimität für eine prekäre Lage. (Fatos Lubonja, 18.6.2018) Fatos Lubonja (Jahrgang 1951) ist der wichtigste Schriftsteller und Intellektuelle in Albanien. Im kommunistischen Regime unter Enver Hoxha saß er 17 Jahre lang im Gefängnis. 1991 kam er frei und gilt seither als unverblümter Kritiker aller albanischen Regierungen. 2004 wurde Fatos Lubonja mit dem Herder-Preis für Literatur ausgezeichnet. Er lebt in Tirana. – derstandard.at/2000081744580/Bruessel-und-Albanien-Ein-Ultimatum-waere-gut

Adelheid Wölfl17. Mai 2018, 08:00

Die Justizreform greift, viele Richter und Staatsanwälte müssen gehen

Tirana – Zuerst hat niemand geglaubt, dass es wirklich passiert. Dann haben viele gedacht, die Politiker würden die Reform wieder zunichtemachen. Doch nun zittern korrupte Richter und jene, die mit ihnen verbandelt sind. In Albanien wird gerade das Justizsystem reformiert – und das so gründlich, wie in keinem Land auf dem Balkan zuvor. Seit März müssen alle paar Tage Richter oder Staatsanwälte gehen, die unter Korruptionsverdacht stehen.

Sie galten bisher als unantastbar, auch weil einige enge Beziehungen mit wichtigen Leuten in der Politik oder im Organisierten Verbrechen pflegten. In Albanien war es bislang ziemlich leicht möglich, Urteile zu kaufen oder durch obere Instanzen auszuhebeln. Die größte Korruption spielte sich in Eigentumsfragen aber auch im Strafrecht ab. Das Ende dieser Straflosigkeit ist für die albanische Gesellschaft nun wie eine Revolution. Es tut sich nun die Möglichkeit auf, dass die Menschen beginnen, Vertrauen in die Institutionen zu fassen.

Ausländer kontrollieren

Eine Untersuchungskommission mit 120 Juristen, die von 50 ausländischen Experten beraten wird, überprüft seit Herbst die Vermögen der 800 Richter und Staatsanwälte. Wenn diese nicht plausibel erklären können, woher Geld und Besitz stammen, werden sie suspendiert. Als entscheidend wird die Kontrollrolle der ausländischen Experten für das Funktionieren der Reform erachtet.

Grosse Betrugs Kredite erneut von der EBRD Bank, Weltbank, man finanziert 3 mal Strassen, was normal ist. Man finanziert mit der Türkischen Mafia auch die Zerstörung de Vjosa Flusses, in Mittel Albanien mit einem Kraftwerk, was ein Super Skandal ist.

BE-BERZH, 100 mln euro për turizmin. Përfitojnë bizneset e vogla shqiptare

18/06 15:13

Shqiptarët me shtëpi të vogla, por janë pronarë

18/06 09:57

Euro rinis rënien; BSH bleu 118 milionë euro, kredi të BERZH

14/06 15:20
13/06/2018 15:09

Hidrocentrali i Kalivaçit do të ndërtohet me koncesion nga bashkimi mes kompanisë turke “Ayen Enerji” dhe asaj shqiptare “Fusha SH.P.K”. Pas mbylljes së tenderit në tetor të vitit të kaluar, Ministria e Energjisë njoftoi se ka nënshkruar kontratën përmbyllëse që i hap rrugë ndërtimit të hidrocentralit, të lënë pezull prej vitesh.

Sipas kontratës, konsorcium fitues do të investojë rreth 125.3 milionë euro për të ndërtuar hidrocentralin mbi lumin Vjosë. Ky hidrocentral do të ketë një fuqi të instaluar prej 111 mega vat dhe prodhim vjetor energjie 366.6 milionë kilovat.

Sipas afateve të parashikuara në kontratë, ndërtimi i hidrocentralit të Kalivaçit do të zgjasë dy vjet e gjysmë dhe kjo vepër pritet të fillojë nga prodhimi i energjisë në vitin 2021.

Tenderi për hidrocentralin e Kalivaçit u zhvillua në tetor të vitit të kaluar. Në këtë garë u paraqitën tre oferta, por fituese e shpall konsorciumi mes shoqërisë turke “Eyen Enerji” dhe asaj shqiptare “Fusha SH.PK.”. Nga tetori i vitit të kaluar deri më tani, ministria dhe konsorciumi fitues kanë negociuar detajet e kontratës, të cilat përfunduan me nënshkrimin e saj.

Hidrocentrali i Kalivaçit është vepra e dytë hidrike më e madhe në vend që ndërtohet me fonde private pas kaskadës së Devollit. Kjo vepër do të ndërtohet mbi lumin Vjosë në zonën e Tepelenës dhe do të shfrytëzohet nga dy kompanitë private për 35 vjet për t’u transferuar më pas në pronësi të shtetit.

Top Channel

17 Motorboote wurden beschlagnahmt: Die Gesetze rund um Sportboote sollen nach 2006 nun neu implementiert werden

Die Prominenz der Edi Rama Mafia, hatte nicht nur etliche Tote zur Folge, einen von Kriminellen rund um Samir Tahiri, Edmond Panariti besetzen Fischereihafen Durres, sondern Wild West an der Küste mit allen Folgen. Man will nun nach 4 Jahren totalem Chaos mit Hilfe der KfW Kriminellen und auch der Deutschen Botschafterin Susanne Schütz, erneut die Gesetze, inklusive Registrierung von Booten implementereien. Das Ganz wird von der Berufs Mafia wie Knut Fleckenstein, Florian Hahn, Michael Roth und den Mafiösen EU Banden, als wesentlicher Fortschritt verkauft, die Wildwest Zustände an Albanians Küste, wo es über 30.000 illegale Bauten nun gibt, inklusive Grundstücks Besetzungen. Terroristen Modus der EU, welche sowas finanziert seit 20 Jahren und der korrupten Banden aus Deutschland.

Sezoni turistik, policia merr masa, bllokohen 16 motorë uji dhe një gomone/VIDEO

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    Në kuadër të rritjes së masave për sezonin turistik veror, Policia Kufitare ka bllokuar dhe ndëshkuar me gjoba pronarët e 17 mjeteve lundruese, 16 motorë uji dhe një gomone për mungesë dokumentacioni.

    Në kuadër të masave të marra nga ana e Policisë së Shtetit për rritjen e sigurisë së pushuesve gjatë sezonit turistik Veror 2018, gjatë muajit Qershor janë bllokuar dhe ndëshkuar me masa administrative nga Policia Kufitare nga Shëngjini deri në Sarandë 17 mjete lundruese, nga të cilat, 1 gomone dhe 16 motorë uji, pasi kanë rezultuar pa dokumentacion përkatës.

    Motorët e ujit kanë qenë shkaktarë të disa prej incidenteve me pasoja fatale për jetën e turistëve në det sezonin e kaluar turistik.

    Gjatë fundjavës zv/Drejtoresha e Përgjithshme e Policisë së Shtetit, Aida Hajnaj ka inspektuar gjithë vijën bregdetare për të parë nga afër zbatimin e masave për krijimin e zonave të sigurta, ku pushuesit të kryejnë plazhin me qëllim mosfutjen brenda perimetrit të lejuar të motorëve të ujit, pajisjen e motorëve të ujit me certifikata, ngritjen e kullave të vëzhgimit, flamujve apo tabelave orientuese, bova dhe tapa për të bërë të dukshëm kufirin që ndan zonën e notimit të plazhistëve nga ajo e lundrimit të mjeteve lundruese, si dhe për të njoftuar pushuesit për zonën ku notohet pa rrezik.


    Disa prej mjeteve të bllokuara

    Në patrullim përgjatë bregdetit FNSH, Shqiponjat e Delta Forcë
    Shërbimet e Policisë Kufitare, të Delta Forcë, FNSH, të Policisë Rrugore, Shqiponjat dhe Patrullat e Përgjithshme kanë nisur shërbimin në të gjithë vijën bregdetare për parandalimin e ngjarjeve kriminale si dhe për t’ju ardhur në ndihmë pushuesve në rast nevoje.

    Shërbimet e Policisë janë të alternuara nga toka dhe nga deti, ku mjetet lundruese të Delta Force dhe Policisë Kufitare kontrollojnë mjetet lundruese si dhe motorët e ujit për dokumentacionin përkatës që duhet të kenë për të dalë në det.

    Ndërkohë përgjatë vijës bregdetare nga toka, punonjës policie me biçikleta patrullojnë në zonat ku pushuesit kanë filluar plazhin.

    Policia Rrugore e mbështetur nga Shqiponjat dhe Patrullat e Përgjithshme, por edhe nga FNSH apo Delta Force, janë të shtrira në të gjitha akset në shërbim të pandërprerë me qëllim krijimin e lehtësive në qarkullimin e mjeteve.

    Man will nun im Betrugs Fischereihafen nun die grossen Steine entfernen, Wasser und Strom Leitungen legen, aber dann gibt es immer noch keinen Fisch Markt, noch Kühl Anlagen

     
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Die EU Mafia, ist von absolut niemandem je gewählt worden. Identisch wie in Bananenrepubliken

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